„Schöne neue Welt” (Aldous Huxley): keine eigenen Opfer mehr (wenn man US-Kriegs-Filme sieht, kämpfen die „Guten” eh immer nur, um sich selbst und die eigenen Kumpels zu schützen und zu „verteidigen” - egal wo auch immer in der Welt. Alles läuft wie in der Medizin: nur klinisch saubere chirurgische Eingriffe ... vielleicht mal ups: unbeabsichtigte „kleine Kunstfehler” - auch Kollateralschäden genannt (mal dummerweise eine Hochzeitsgesellschaft ausgelöscht) ... aber immer distanziert, immer aseptisch, immer toll !

Robotik- und KI- Experten warnen vor autonomem Kriegsgerät

Seien autonome Waffen einmal in die Welt gesetzt, sei die Büchse der Pandora geöffnet, meinen Robotik- und KI-Experten. Die Zeit sei knapp, sich dagegen zu wehren.

www.heise.de/newsticker/meldung/Robotik-und-KI-Experten-warnen-vor-autonomem-Kriegsgeraet-3808665.html

"Ein Wettrüsten wird sich nicht verhindern lassen"

Initiative gegen autonome Killer-Roboter

(...) In dem Brief warnen die Unternehmer, nach der Erfindung des Schwarzpulvers und von Kernwaffen, vor einer "dritten Revolution der Kriegsführung". Diese würde sich in einer bisher nicht dagewesenen Größenordnung und in einer für den Menschen nicht nachvollziehbaren Geschwindigkeit abspielen. Künstliche Intelligenz könne die Büchse der Pandora auf den Schlachtfeldern dieser Welt öffnen, so der dramatische Schluss der Unternehmer. Sie bitten eine von der UNO zum Thema eingesetzte Gruppe von Experten, hart daran zu arbeiten, ein Wettrüsten bei intelligenten Waffen zu verhindern – und bieten ihren Rat an.

www.spektrum.de/news/ein-wettruesten-wird-sich-nicht-verhindern-lassen/