Der Jubel der „Qalitätsmedien” ist groß – endlich ist es soweit:

140 Millionen Euro für eine Geisterstadt - Bundeswehr baut sich eigene Stadt für Orts- und Häuserkampf

In nur fünfeinhalb Stunden haben 3500 Menschen die Buslinie zum ehemaligen Luftkurort Schnöggersburg genutzt – ein einmaliges Angebot beim Tag der Offenen Tür des Gefechtsübungszentrums (GÜZ) des Deutschen Heeres nördlich von Magdeburg. Der Andrang war nachvollziehbar: Die Besucher durften in der Colbitz-Letzlinger Heide erstmals einen Blick auf die Großbaustelle auf dem sonst abgesperrten Truppenübungsplatz werfen. Dort entsteht mitten in der scheinbar endlosen Heide unter anderem die erste U-Bahn-Linie in Sachsen-Anhalt. Fahrgäste wird sie allerdings niemals transportieren. Denn Schnöggersburg ist eine Übungsstadt des Militärs.

www.wiwo.de/politik/deutschland/140-millionen-euro-fuer-eine-geisterstadt-bundeswehr-baut-sich-eigene-stadt-fuer-orts-und-haeuserkampf/20253124.html

da geht es bei KenFM mit Susan Bonath was Informationsgehalt betrifft ganz anders zu:

Kriegsübungsstadt nimmt Betrieb auf

Feuer frei: WDie Linken sollen wohl Recht behalten: Seit Anbeginn vermuten sie, dass Soldaten in Schnöggersburg nicht nur für Kriegseinsätze in aller Welt fit gemacht werden, sondern auch die Niederschlagen erwarteter sozialer Unruhen in Europa trainieren sollen. Allein die Ausstattung und die Zeichen der Zeit deuten darauf hin. Vor gut fünf Jahren bereits erlaubte das Bundesverfassungsgericht den Einsatz der Bundeswehr im Inneren mit militärischen Mitteln unter so schwammigen Voraussetzungen wie »Ausnahmesituationen katastrophischen Ausmaßes«.o NATO und Bundeswehr die Aufstandsbekämpfung proben.

kenfm.de/tagesdosis-23-10-2017-kriegsuebungsstadt-nimmt-betrieb-auf/