Deutsche Waffen in alle Welt ... die Rüstungsindustrie brummt; in die Türkei wird gleich eine ganze Panzerfabrik exportiert. Wozu sie dienen kann man gut am Krieg der Saudis gegen das jemenitische Volk beobachten:

Berlin genehmigt Waffen an Saudi-Arabien

Berlin genehmigt erneut den Export von Rüstungsgütern nach Saudi-Arabien. Die Opposition kritisiert, Riad habe mit seinem "schmutzigen Krieg in Jemen Tausende Tote zu verantworten".

Hintergrund ist das Antwortschreiben des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine schriftliche Frage des Bundestagsabgeordneten Stefan Liebich von der Linkspartei. Die aktuellen Zahlen seien brisant, schreibt die "Süddeutsche Zeitung". Nicht zuletzt, da das Ringen um die Vorherrschaft am Golf zwischen Saudi-Arabien und Iran auch den konfessionell gespaltenen Libanon ergriffen hat. Auch in anderen Ländern, wie Syrien, tragen beide Länder ihre Konflikte aus. In Jemen verhängte Saudi-Arabien zuletzt eine totale Blockade, die mutmaßliche iranische Lieferungen an Rebellen verhindern sollte, und geriet damit in Kritik. Denn vor allem litten Zivilisten unter den Machtkämpfen. Laut der Uno hat der Krieg im Jemen die “schlimmste humanitäre Krise der Welt” ausgelöst.

Waffenexporte nach Saudi Arabien

www.sueddeutsche.de/politik/exklusiv-deutsche-waffen-fuer-saudi-arabien-1.3747180


Im Krieg mit deutschen Waffen?
Eine Bilanz der Rüstungsexportpolitik der Großen Koalition

Rechtliche Regeln: Keine Waffenlieferungen an Kriegsparteien

Die politischen Grundsätze aus dem Jahr 2000 – damals von der rot-grünen Bundesregierung erlassen – sind eindeutig in ihren Vorgaben. So wird die Lieferung von Kriegswaffen und kriegswaffennahen sonstigen Rüstungsgütern nicht genehmigt, wenn Drittstaaten in bewaffnete Auseinandersetzungen verwickelt sind. Auch das Verhalten von Drittstaaten etwa im Hinblick auf die Unterstützung des Terrorismus oder die Bereitschaft zum Gewaltverzicht sollten berücksichtigt werden. Während diese nur politische Richtlinien bilden, sind mit dem Gemeinsamen Standpunkt der EU von 2008 rechtlich verbindliche Regeln für die Kontrolle der Ausfuhr von Militärgütern und -technologie geschaffen worden.

blog.prif.org/2017/09/04/im-krieg-mit-deutschen-waffen-eine-bilanz-der-ruestungsexportpolitik-der-grossen-koalition/


... und immer wieder das zionistische Israel:

Baustart für israelische Korvetten in Kiel

(...) Die Korvetten werden bei German Naval Yards in Kiel gebaut und dort mit Schiffstechnik und Antrieb ausgerüstet. Die Endausrüstung mit der nötigen Aufklärungs- und Waffentechnik erfolgt dann auf einer Werft in Israel. Die neuen Korvetten sollen nach israelischen Medienberichten unter anderem in der Lage sein, Schiffe, Raketen und Flugzeuge zu bekämpfen. Das Auftragsvolumen für die deutsche Werften beläuft sich auf gut 430 Millionen Euro, Deutschland übernimmt knapp ein Viertel der Kosten.

das sind schlappe 100 Millionen € für den deutschen Steuerzahler - nach den "geschenkten" atomar bewaffneten U-Booten ein erneutes Reinpumpen von Kriegstechnik in diese explosive Region !

www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Baustart-fuer-israelische-Korvetten,korvetten152.html