NATO sei ein "Verteidigungsbündnis" ... und rückt vor an die Grenzen Russlands!
Um diesen Krieg (diesmal) zu gewinnen, baut man Kommando-und Logistikstrukturen aus:

NATO prescht vor

Wehretats sollen drastisch steigen. Weiteres Hauptquartier in Deutschland vorgesehen. Ziel: Schneller Aufmarsch gegen Russland. EU will eigenständig aufrüsten.

Die NATO-Verteidigungsminister haben auf ihrem am Mittwoch in Brüssel gestarteten Treffen einen deutlichen Anstieg der Wehretats konstatiert und weitere Schritte zur Militarisierung Europas und Nordamerikas in die Wege geleitet. Wie NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg mitteilte, sind die Rüstungshaushalte der europäischen NATO-Länder und Kanadas im Jahr 2017 um rund fünf Prozent gewachsen. In diesem Jahr wird zudem die Zahl der Mitgliedsstaaten, die zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts oder mehr für ihre Streitkräfte ausgeben, auf acht steigen. Und Stoltenberg und Washington machen Druck, die Militäretats weiter aufzustocken.

Deutschland bereitet sich ­darüber hinaus darauf vor, ein neues NATO-Hauptquartier aufzubauen. Dies hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen gestern bestätigt. Das Logistikkommando soll es ermöglichen, Truppen künftig »mit großer Geschwindigkeit« quer über den europäischen Kontinent zu verlegen. Das würde blitzschnelle Truppenaufmärsche in unmittelbarer Nähe zur russischen Grenze erlauben. Dazu sollen behördliche Kontrollmechanismen für Militärtransporte abgebaut und Straßen, Brücken, Schienen und sonstige Infrastruktur für die Nutzung durch europäische sowie nordamerikanische Streitkräfte optimiert werden.

www.jungewelt.de/artikel/327281.nato-prescht-vor.html

... und so sieht die Mobilisierung von Seiten der USA bereits einen Monat später aus !
- übrigens: ohne "Feindsender" wüssten wir nur von Kolonnen von Panzernauf deutschen Autobahnen - es ist wie im "tausendjährigen Reich" - nur wer z.B. "Radio London" abgehört hat, wusste Bescheid:

Der russische Vize-Verteidigungsminister Alexandr Fomin hat dem russischen TV-Sender "Rossia-24" soeben mitgeteilt, dass die USA in Osteuropa Kriegstechnik, Kriegsinfrastruktur, sowie 8 Anlandungs-Koordinationsstäbe und Reserven zur Verlegung von weiteren 300.000 US-Soldaten nahe der russischen Grenze vorbereiten. Dies ist eine reelle Gefahr für die Russische Föderation, so Fomin. Dazu betreiben die USA weiterhin ihre Umzingelungsstrategie Russlands mit ihren Raketenabwehrbasen, die das atomare russische Antwortpotential abfangen und verhindern sollen, sollten die USA ihrerseits einen Angriff starten. Laut dem russischen Vize-Verteidigungsminister Alexandr Fomin sollen die USA bereits 400 Raketen an der russischen Grenze in Stellung gebracht haben.

www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=834626020061702&id=220982371426073&pnref=story


Der Zaubertrick beim "Deutschen Michel" geht so: erst imaginiert man die Bedrohung, um dann seinen eigenen aggressive Aufmarsch zu "begründen" - mit den Deutschen konnte man (wieder mal) alles machen: 

12.000 deutsche Soldaten zu Übungen an Nato-Ostgrenze

Die Bundeswehr wird sich 2018 mit dreimal so vielen Soldaten an Militärmanövern zur Abschreckung Russlands beteiligen wie im vergangenen Jahr. Für Übungen im östlichen und nördlichen Bündnisgebiet der Nato sind rund 12.000 Soldaten eingeplant, wie aus einer Aufstellung des Verteidigungsministeriums hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

Klares Zeichen an Russlands Präsidenten

Die Manöver in der Region, die Namen wie "Saber Strike" (Säbelhieb), "Flaming Thunder" (Flammender Donner) oder "Iron Wolf" (Eiserner Wolf) tragen, sollen ein klares Zeichen an Kremlchef Wladimir Putin sein, dass eine Intervention in einem Nato-Staat schwerwiegende Folgen hätte.

Sie ergänzen die dauerhafte Präsenz der Nato an der Ostflanke des Bündnisgebiets. Zu ihrer Stärkung wurden vergangenes Jahr multinationale Gefechtsverbände in Litauen, Estland, Lettland und Polen stationiert. Den Verband in Litauen baute federführend die Bundeswehr auf. Er besteht derzeit aus rund 1.000 Soldaten – rund 450 davon sind deutsche.

www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_83259246/12-000-deutsche-soldaten-bei-uebungen-an-nato-ostgrenze.html


„Aufrüstung gegen Russland“: Worüber deutsche Leitmedien nicht mehr lügen

Die Nato-Kriegsmaschinerie ist in ihrem Maßstab mit keinem Staat der Welt vergleichbar. Laut dem Statistikportal statista.com gab die Militärallianz im Jahr 2016 unvorstellbare 921 Milliarden US-Dollar für ihre Streitkräfte aus. Russland kam im gleichen Jahr auf 70 Milliarden – das wären gerade mal sieben Prozent der Ausgaben des Westens.

Umso bemerkenswerter ist es, dass zahlreiche Nato-Staaten sich von Moskau bedroht fühlen und die russische Außenpolitik als eine Begründung für die weitere Erhöhung ihrer Militärbudgets präsentieren.

Dennoch galt lange Zeit bei westlichen und gerade auch bei den deutschen Medien eine Formel: Der Westen rüste wegen der gefährlichen internationalen Sicherheitslage, und um sich selbst abzusichern – sozusagen „wegen“, aber keineswegs „gegen“ Russland.

Mit allen Mitteln sollte der Anschein vermieden werden, dass die US-geführte Allianz gezielt gegen den russischen Staat in Waffen investiert oder gar einen Militärfeldzug plant.

de.sputniknews.com/gesellschaft/20180220319632548-aufruestung-gegen-russland-krieg-nato-leitmedien/