... ja - auf die GRÜNEN ist Verlass - zur Freude von EnBW, RWE, eon, Vattenfall & Co KG !
Nachdem die Ärzte in Baden-Württemberg gesagt haben, was ihre Profession ist - nämlich, dass jede Strahlung Krebs und Erbschädigungen bewirken kann -, musste der Umweltminister der olivGrün/cDU-Regierung aktiv werden:

Wir kennen das vom "sog" Informationsforum" (für Transparenz & Bürgerbeteiligung) beim AKW Biblis: Bananen sind (un)gefährlich, Granitplatten in Küchen auch ...
Dass jede willentlich hervorgerufene zusätzliche Belastung durch "freigemessenen" Bauschutt (z.B. ein Schotterweg vor dem Anwesen des Herrn Untersteller) eine Einwirkung zuviel sein kann (besonders, wenn sie permanent (niedrig)strahlt, juckt den Mann von der einstigen AntiAtomPartei nicht und so hat er mit dem Chef der Ärzte eben mal diskutiert ... und der Präsident der Ständeorganisation zog umgehend die Notbremse; das Ergebnis wird im Atomstaat allgemein bejubelt:

Kraftwerksschutt in Buchen: "Schutz der Bürger ist gewährleistet"

Kritik der Landesärztekammer zu freigemessenen Abfällen aus Kernkraftwerken vom Präsident Clever aus dem Netz genommen - Gemeinsame Erklärung von Kammerpräsident und Umweltministerium soll für Beruhigung der Bevölkerung sorgen

Neckar-Odenwald-Kreis. (Wd) Offenbar hat eine Entschließung der Landesärztekammer zu freigemessenem Betonmüll aus in Rückbau befindlichen Atomkraftwerken für entsprechenden Wirbel im Stuttgarter Umweltministerium gesorgt. Darin hatte die Kammer die Landesregierung aufgefordert, freigegebenen radioaktiven Restmüll aus solchen stillgelegten und abgebrochenen Kernkraftwerken nicht auf Deponien zu entsorgen, sondern an den jeweiligen Standorten zu verwahren. Just auf dieses Statement hatte sich auch die Bürgerinitiative gegen Müllgeschäfte in Buchen in einem Interview mit der RNZ am 3. Januar bezogen "Ungefährlich ist dieser Betonmüll nicht". Hierbei geht es um bis zu 3000 Tonnen aus dem ehemaligen Kernkraftwerk Obrigheim, die auf der Kreismülldeponie Sansenhecken Buchen gelagert werden sollen.

www.rnz.de/nachrichten

Das Resultat seines Feuerwehreinsatzes für EnBW war dem Herrn Untersteller ("güner" Umweltminister in der "grün"/schwarzen Landesregierung) so wichtig, dass es gleich auf der offiziellen Homepage seines Ministeriums Laut gebern musste. Besonders schlimm dabei ist sein (berechtigter) Verweis auf das einst atomkritische "Öko-Institut". Seit deren Chef auf die Seite des Atomstaates gewechselt ist, besitzt das "10MikroSievert"-Konzept zum "Freimessen" ein Renomee, das ihm in keinster Weise zusteht:

https://um.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse

wir Atomkraft-Gegner bleiben dabei ... und machen Front weiter gegen die Lügner und Verharmloser:

IPPNW fordert Verbleib von „Freigabe“-Material an Atomkraftwerksstandorten

19.01.2017

Die Ärzteorganisation IPPNW fordert Bundes- und Landesregierungen auf, ihrer gesetzlichen Pflicht zum Schutz der Bevölkerung vor unnötiger und vermeidbarer Strahlenbelastung nachzukommen. Der gering radioaktive Abrissmüll aus dem Rückbau der deutschen Atomkraftwerke stellt eine nicht zu vernachlässigende Gefährdung der öffentlichen Gesundheit dar. Eine Freigabe und ein Recyceln von mehreren Millionen Tonnen gering radioaktiven Abrissmülls zu Alltagsgegenständen wie Heizkörpern, Zahnspangen oder Bratpfannen muss verhindert werden.

www.ippnw.de/presse/artikel/de/ippnw-fordert-verbleib-von-freiga.html

Mehrere Studien bestätigen: Selbst eine niedrige tägliche Strahlendosis kann das Krebsrisiko erhöhen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nun bestätigt, was die Organisation „Fukushima Watch“ seit geraumer Zeit berichtet: Selbst die Exposition gegenüber niedrigen Dosen von radioaktiven Strahlen kann das Krebsrisiko deutlich erhöhen. Eine Studie bewertete in Großbritannien, Frankreich und den Vereinigten Staaten zwischen 1943 und 2005 rund 300.000 Arbeiter in Atomkraftwerken und zeigte, dass sich das Risiko an Dickdarmkrebs zu erkranken erhöht.

www.epochtimes.de/gesundheit