Die wenigsten wissen, wie das mit der Endlagersuche nun wird und wie lange das dauern soll, bis "Gorleben" wieder der Ort der Wahl sein wird. Sonst wäre die Unruhe an den 29 Standort-Zwischenlagern größer - Leichtbauhallen mit TÜV-freien Castoren, die nie was anderes sein sollten als "Einweg"-Transportbehälter in ein Endlager ...
Hier eine ganz gute Darstellung des BUND - damit jeder die nächsten 100 Jahre vor Augen hat:
Leider kann ich die interaktive Grafik (.svg) nicht abbliden - wirklich schade !

www.atommuell-lager-suche.de/

pdfSondervotum BUND zur „Atommüll-Kommission“

die Frau Scharf ist  sehr aktiv in Sachen „Atommüll“ - als einzige Partei-Frau mit dem „c“ im Parteinamen muss sie sich ja schließlich gegen 10 grüne Umwerltminister*innen behaupten und voran gehen bei der Umweg-Planung nach „Gorleben“ – da hat sie doch das Zeug zu ... :

Hochradioaktiver Atommüll: „Endlagerung“ ohne Bayern und Sachsen?

Werden die Bundesländer Bayern (Foto: Umweltministerin Ulrike Scharf (CSU)) und Sachsen bei der Suche nach einem Atommüll-„Endlager“ für hochradioaktive Abfälle dabei sein? Im Prinzip ja, aber nur, wenn das „Endlager“ in einem anderen Bundesland gebaut wird. Für ungefähr diese Linie streiten die beiden Länder bei der anstehenden Novellierung des so genannten Standortauswahlgesetzes, mit dem die Suche nach einem solchen Atommülllager ablaufen soll.

http://umweltfairaendern.de/wp-content/uploads/2017/01/UlrikeScharf-AMKommission.png

umweltfairaendern.de/2017/01/hochradioaktiver-atommuell-endlagerung-ohne-bayern-und-sachsen/

und da ist ja noch die Sache mit dem „Export“ von Atommüll ... und die Geschichte in der SZ zeigt, dass das alles noch gaaaanz lange dauern kann, bis die ungeliebten Hinterlassenschaften des „Atomstaates“ irgendwo hingeraten. Australien, Russland, USA ... oder die vom „yellow cake“ verseuchten Länder Mali und Niger – man wird sehen.

Kugeln für Amerika

Atommüll ins Ausland? Das hielt auch die Endlagerkommission von Bund und Ländern für ein Unding. "Die Kommission spricht sich für die gesetzliche Einführung eines generellen Exportverbots für hoch radioaktive Abfälle aus", entschieden die Experten der Kommission im vorigen Jahr mit großer Mehrheit. Wo käme man da hin, wenn sich die Verantwortung für den Müll einfach so exportieren ließe - statt hierzulande ein Endlager dafür zu suchen. Doch jetzt zieht ausgerechnet diese Festlegung Streit nach sich.

www.sueddeutsche.de/politik/atommuell-kugeln-fuer-amerika-1.3380446

und so schwätzen sie weiter und machen sich wichtig - nur endlich „alle  Atomkraftwerke abschalten“, damit unser Problem mit den Konzern-Altlasten nicht immer größer wird – das wollen sie alle nicht; ob cDU,sPD oder olivGrüne ... im „Atomstaat“ sind sie alle gleich (mit verteilten Rollen versteht sich) ...

Der Kernkonflikt

www.tagesspiegel.de/politik/atom-endlager-der-kernkonflikt/19381560.html