Ich sehe es ja kritisch, immer nur für die Abschaltung von AKWs im Ausland zu sein ...
Allerdings diese grenzüberschreitende Aktion gegen die Schrottmeiler in Belgien und das breite Bündnis, das sich hierzu gebildet hat, ist beispielhaft. Dazu hätten sich Kreise und Kommunen an der Bergstraße niemals zusammengetan ... sie gingen alleweil lieber mit RWE:

Menschenkette Tihange

www.ausgestrahlt.de/mitmachen/tihange-menschenkette/

Im Ernstfall überfordert

Parteivertreter bleiben fern
„Atomunfall – sind wir in Dortmund geschützt?“: So steht es auf der Einladung. Veranstalter ist die IPPNW, vereinfacht bekannt unter dem Begriff „Ärzte gegen den Atomtod“. Die Stadt Dortmund ist mit Frank Renken vertreten, dem Chef des Gesundheitsamtes. Oliver Nestler von der städtischen Feuerwehr, die ja notfalls für den Schutz sorgen muss, durfte am Ende doch nicht kommen, sagt Huesmann vom lokalen IPPNW: „Die Dezernentin hat das gestoppt.“ Auffallend: Auch keiner der eingeladenen Parteivertreter ist der Einladung gefolgt. Trotz des laufenden Landtagwahlkampfs.

www.waz.de/politik/im-ernstfall-ueberfordert-id210402565.html