na sowas ...!
Einst hat er sich sogar an die AntiAtomBewegung rangepirscht - der energiepolitische Sprecher der sPD im Wiesbadener Landtag; dann hatten seine Mannen im Kreis Bergstraße so gar nix mehr zu melden, weil das Koffertragen für die cDU am Standort Biblis auf den "grünen" Herrn Schimpf aus Bensheim als 2.Beigeordneten übergegangen war, der nun als Frührentner seine öden Tage verschlafen kann. Sein Job macht nun der sPD-"Genosse" Krug aus Lorsch ... und natürlich hält ihm der Herr Schmitt die Stange. Die Zeiten, wo von der sPD die Machenschaften von RWE im Bündnis mit der "grünen" Chefin der Aufsichtsbehörde für den Abriss des AKW Biblis zumindest stirnrunzrlnd begleitet wurden sind nun vorbei !

Also "verschnitten" soll nichts werden !?! Ja was denkt der Jurist Schmitt eigentlich wie Frikadellen bei McDonalds gemacht werden ? Ein paar Flocken Restfleisch + Füllmasse (wenn geht "biologisch abbaubare" Sägespäne) + Geschmacksverstärker - und gut is(s) ... und genau so funktioniert Freimessen nach "Recht & Gesetz" zu Tisch in deutschen Landen:

Gitterbox mit strahlendem Atomschutt rein - angereichert mit ausreichend Betonbrocken von außerhalb des Kontrollbereichs und zack -
"aus dem Geltungsbereich des Atomgesetzes entlassener" Bauschutt raus & weg auf die Mülldeponien des Kreises!
Wie will das der Volljurist denn verhindern in einer "black box" mit Namen "AKW Biblis", das von RWE, TÜV und Aufsichtbehörde wohl behütet ist, wie wir ja alle wissen - spätestens nach den gefällschten Überwachungsprotolollen dortselbst ?!?

Der Herr Schmitt mag ja ein für die Standards dieser Partei ehrenwerter sPDler sein, der im sog "Infoforum für Transpaerenz & Bürgerbeteiligung" sein Alibi-Sesselchen warm hält; aber mit kritischer Sicht der Dinge hat er nix am Hut ! ... und ich wette: so wie der frühere Landrat von der cDU -mit Recht- Zwischenlager und "Freimessung" problematisch fand, wird auch der neue Jungspund von einem cDU-Landrat dazu lernen und den Herrn Schmitt "links" überholen, wenn erst die Lastwagen zu den Mülldeponien des Kreises rollen - schau'n mer mal ;o)

„Strahlender Müll darf nicht verschnitten werden“

Der Rückbau eines Atomkraftwerks ist keinesfalls vergleichbar mit dem Betrieb eines Atomkraftwerks. Die Risikofaktoren beim Das AKW-Rückbau sind zum Glück viel, viel, viel geringer. Trotzdem müssen wir darauf achten, dass beim Rückbau alle geschützt werden. Das gilt natürlich für diejenigen, die dort arbeiten. Es darf aber auch sonst keinen Schaden für Menschen, Umwelt und Natur geben.

(...) Ich kann solche Sorgen verstehen, aber sie sind nicht berechtigt. Die Lagerung kann nur stattfinden, wenn das Material freigemessen wurde, also wenn sichergestellt ist, dass von ihm keine Gefahr mehr in nennenswertem Umfang ausgeht, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen, die weltweit angewandt werden.

http://www.fr.de/rhein-main/atomkraftwerk-biblis-strahlender-muell-darf-nicht-verschnitten-werden-a-1317005

die Hervorhebungen sind von mir ... aber der Versuch den Abriss zu verharmlosen (sprich für den Betreiber RWE so billig wie möglich zu halten), liegt auf der Hand !
Der Herr möge mal lesen, was die Bundesärztekammer dazu zu sagen hat:

Deutscher Ärztetag warnt vor Verharmlosung möglicher Strahlenschäden

Die Delegierten des 120. Deutschen Ärztetages 2017 haben anlässlich des deutschen Ärztetages in Freiburg vor der Verharmlosung möglicher Strahlenschäden durch die geplante Verteilung von gering radioaktivem Restmüll aus dem Abriss von Atomkraftwerken gewarnt. Damit stellt sich die deutsche Ärzteschaft hinter die Position der IPPNW zum AKW-Rückbau und -Abriss, nachdem sich im vergangenen Herbst bereits die Landesärztekammer Baden-Württemberg in einer Entschließung gegen das geltende Verfahren zur Freimessung ausgesprochen hatte.

https://www.ippnw.de/atomenergie/gesundheit/artikel/de/deutscher-aerztetag-warnt-vor-verhar.html

http://umweltfairaendern.de/2017/07/radioaktiv-kontaminierte-abfaelle-nicht-verharmlosen-aerzte-warnen-proteste-wachsen/
http://umweltfairaendern.de/2017/07/abriss-akw-biblis-bund-hessen-klagt-fuer-mehr-sicherheit-und-transparenz/