Einst war er und sein Öko-Institut eine "sichere Burg" der AntiAtomBewegung - jetzt ist er nur noch ein freunslicher Bettvorleger des Atomstaates. Einst unterstützte er den Kampf gegen gegen die Atomindustrie, jetzt hat er "Hoffnungen" in eine bessere Zukunft ... und seine Leute begleiten derweil den sanften Ausstieg. So hat ein Herr Schmidt uns im sog."Infoforum für Transparenz & Bürgerbeteiligung" an der Bergstraße begeistert erklärt, wie toll die "Freimessung" nach dem "!0 MikroSievewrt-Konzept" in Greifswald funktioniert hat und so geht auch der Chef in alle Gremien rein, die die "Zivilgesellschaft" zum Abwürgen jedes Widerstand für ehemalige kritischen Geister - jetzt Staatsgrüne Kretschmannscher Provinzienz so bereit hält ... gegen Honorar - versteht sich !

„Es gibt ernsthaft Hoffnung“

foto echo online

Ich habe im Lauf der Jahrzehnte gelernt, mich nicht öffentlich zu ärgern. Auf der anderen Seite ist es eben so, dass man Menschen immer wieder aufs Neue überzeugen muss. Das Leben ist komplex, da kriegt man nicht immer nur die schönen Dinge ab, sondern eben auch ein paar Sachen, die man nicht so mag. Klar kann man beim Thema Stromtrassen darüber diskutieren, dass damit die Landschaft nicht mehr so gut aussieht. Eine Autobahn sieht aber auch nicht gut aus. Und über die Hochspannungsleitungen, die schon stehen, redet ja auch keiner mehr. Ich glaube, manchmal sind die Menschen dagegen, weil sie die Veränderungen nicht wollen.

www.echo-online.de/lokales/darmstadt/es-gibt-ernsthaft-hoffnung_18103553.htm

... und weiter so - blabla !