Jahrestage - nicht mein Ding ... aber es gibt 2 Aspekte, die das atomare Desaster immer wieder auf die Tagesordnung setzen:

  1. die weiter um sich greifende Strahlung
  2. der skandalose Umgang des Atomstaates Japan damit.

hier was zur tollen Fukushima-Demo in Neckarwestheim:

http://static2.heilbronnerstimme.de/storage/image/4/3/7/5/3105734_bildergalerie-detail-1152w_1qFo3g_2ENDR4.jpg

Herbert Würth vom >abc< über den "grünen" Umweltminister von BaWü Untersteller:
"Man könnte meinen, man habe den Pressesprecher von EnBW vor sich ..."

www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Demo-gegen-Atomkraft-in-Neckarwestheim;art140897,3998060

www.stimme.de/service/bilder/Demo-AKW-Neckarwestheim;cme141485,3105744

www.lkz.de/lokales/stadt-kreis-ludwigsburg_artikel,-Grosse-Angst-vor-dem-Super-GAU-_arid,468943.html


Fukushima Has Now Contaminated Over 1/3 Of The Worlds Oceans (And It’s Getting Worse)

awarenessact.com/fukushima-has-now-contaminated-13-of-the-worlds-oceans-and-its-getting-worse/?=cc


Greenpeace warnt vor hoher Radioaktivität

Sieben Jahre nach dem Atomunfall in Fukushima hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace die früheren Anwohner wegen weiter teils hoher Strahlenbelastung vor einer Rückkehr gewarnt.

In den umliegenden Gemeinden Iitate und Namie habe man stellenweise eine Radioaktivität gemessen, die bis zum Hundertfachen über den international für die Bevölkerung geltenden Grenzwerten liege, heißt es in einer Untersuchung von Greenpeace Japan. Die hohe Radioaktivität in diesen Gebieten stelle mindestens bis in die 2050er Jahre und sogar teils ins nächste Jahrhundert hinein ein "signifikantes Risiko" für die Rückkehr in Sicherheit gebrachter Anwohner dar.

www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.im-umfeld-der-atomruine-fukushima-greenpeace-warnt-vor-hoher-radioaktivitaet.fb23181c-f34d-4eaa-94b9-4d9428513b5e.html


... und es wird weiterhin rumgewurschtelt; die Folgen verharmlost, Menschen zur Rückkehr gezwungen, verstrahlte Lebensmittel durch Reduzierung von Grenzwerten frei gegeben. Hier nur ein Beispiel, dass sie die Strahlung nicht im Griff haben: 

Die Eismauer in Fukushima hält nicht

Die Abschirmung der Katastrophenreaktoren im japanischen Atomkraftwerk Fukushima funktioniert nicht wie erhofft. Die unterirdische Eismauer dämme den Zufluss von Grundwasser zwar ein, löse das Problem aber nicht, erklärte eine von der Regierung eingesetzte Expertengruppe am Mittwoch. Daher seien zusätzliche Maßnahmen nötig.

www.br.de/nachrichten/die-eismauer-in-fukushima-haelt-nicht-100.html


https://antiatomblog.files.wordpress.com/2017/09/foto_170917_12_05_51.jpg?w=11087 Jahre nach Fukushima – BBU fordert Sofortausstieg!
Bundesweit Gedenk-und Protestveranstaltungen

Anlässlich des 7. Jahrestages des Beginns der Atomkatastrophe in Fukushima (Japan, 11. März 2011) ruft der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) bundesweit zur Teilnahme an Gedenk- und Protestveranstaltungen rund um den Jahrestag auf. „Die Katastrophe und ihre anhaltenden Folgen dürfen nicht in Vergessenheit geraten. Das Mitgefühl des BBU gilt den betroffenen Menschen in Japan. Und in der Bundesrepublik muss der Atomausstieg endlich richtig und umfassend vollzogen werden“, fordert BBU-Vorstandsmitglied Udo Buchholz. Dreckiger Kohlestrom darf dabei keine Alternative zum Atomstrom sein. „Die Zukunft gehört der Solarenergie und der Windkraft“.

Der BBU weist darauf hin, dass besonders Initiativen im Bereich von Atomanlagen und von Atommüll-Lagern mit vielfältigen lokalen Veranstaltungen an die Fukushima-Katastrophe erinnern und einen umfassenden Atomausstieg einfordern. Der Weiterbetrieb von Atomkraftwerken bis z. T. Ende 2022 ist unverantwortlich und auch die sonstigen Atomanlagen wie die Uranfabriken in Gronau und Lingen müssen sofort stillgelegt werden.

antiatomblog.wordpress.com/2018/03/08/7-jahre-nach-fukushima-bbu-fordert-sofortausstieg-bundesweit-gedenk-und-protestveranstaltungen/