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Nr. 187 – 5. 3. 2016

Inhalt:

  1. AKW Biblis:Einleitungen in den Rhein
  2. Fukushima-Mahnwache Nr.251
  3. Ewige Endlagersuche - viele offenen Fragen
  4. „Atom-Entsorgungs-Finanz-Paket”
  5. Atomtransporte - der tägliche Skandal
  6. „Wende in Down Under”
  7. Rückbau des AKW Rheinsberg
  8. Grenzenlose Gefahr durch radioaktive Strahlung
  9. Fukushima ... und kein Ende in Sicht
  10. „30 Jahre Tschernobyl” - Kundgebung am 24. 4. 2016 vor dem AKW Biblis
  11. AK.W.ENDE-Sitzung

Rundbriefe Header 2

Endlich gab das hessische Umweltministerium Antwort auf meine Fragen zu den Einleitungen radioaktiver Abwässer in den Rhein:

pdf160203_Antwort_Hoppe_-_Abwassergrenzwerte.pdf

Die Antworten sind wie immer - nichtssagend !

Natürlich werden die viel zu hohen Grenzwerte (heute heißen sie ja euphemistisch „Schutzziele”) eingehalten; natürlich geht alles mit rechten Dingen zu! Aber mit welchen Methoden Missbrauch ausgeschlossen bzw. verhindert werden kann, darüber schweigt die Antwort des Ministeriums. Wozu die verlängerte Einleitungsröhre eigentlich dient, bleibt im Dunkeln. RWE wird wie seit Jahrzehnten von denselben Bürokraten gedeckt ... und der Rhein schweigt sowieso!
Irgendwie hört sich das alles an wie Waschmittelwerbung aus den 70er Jahren: mit Omo, Sunil & Persil kannst Du immer ein gutes Gewissen haben ... 

Mal schauen, ob nach der Kreistagswahl das sog."Informationsforum" dann mal wieder tagt, damit wenigstens diese nichtssagenden Antworten auf dringliche Fragen an die breite Öffentlichkeit kommen. Der grüne 2. Mann im Kreis hat sich ja wegen der Un  tätigkeit mit der „Flüchtlingskriese” rausgeredet – wozu die doch herhalten muss.

Ach übrigens: Weder der Rückbau, noch das zusätzliche Zwischenlager für mittel- und schwach radioaktive Abfälle ist bisher genehmigt, obwohl schon kräftig rückgebaut wird (Stichwort: „Primarkreislauf-Dekontamination”). Da wird viel Wasser kontaminiert – wo das wohl hin fließt ...

die Ankündigung der "Fukushima-Mahnwache" am 29. 2. 2016:

Die Bürgerinitiative AK.W.ENDE Bergstraße lädt zur Teilnahme an der Fukushima-Mahnwache am Montag (29. 2.) um 18 Uhr auf die Mittelbrücke in der Bensheimer Fußgängerzone ein. Es soll über die aktuellen Vorschläge der Atom-Finanz-Kommission diskutiert werden. Einerseits empfiehlt diese Kommission eine unbegrenzte Nachhaftung der AKW-Betreiber, auf der anderen Seite plant sie aber, von den Betreibern für die Atommülllagerung nur begrenzte Rückstellungen zu verlangen. Hingegen fordern Atomkraftgegner mindestens eine Verdoppelung des geplanten Atommüll-Fonds sowie eine Nachschusspflicht für den zu erwartenden Fall einer Verteuerung des langfristigen Endlagerprojektes. In diesem Sinn mahnt auch Hubertus Zdebel, Bundestagsabgeordneter der Linken, vor einer Abwälzung der Kostenexplosion auf den Steuerzahler und fordert die Einhaltung des Verursacherprinzips.


und hier unserer "Fukushima-Mahnwache" - gewürdigt im "Bensheimer Blättsche" (März 2016):
- für die Übersetzung (3.Spalte) wenden sie sich bitte an die Eingeborenen ;o)

Mahnwache Mundart

Eine gute Zusammenfassung dieses unsäglichen Versagens des deutschen Atomstaates:

"Einlagerung" in der Asse

verantwortungsvolle „Einlagerung” in der Asse

Ernüchternd war, dass seit den Berichten des „AkEnd” im Jahr 2002 kaum Fortschritte bei der Endlagersuche zu erkennen sind. Diese Arbeitsgruppe wurde bereits um die Jahrtausendwende vom damaligen Umweltminister Trittin eingesetzt, um die neue Endlagersuche auf einer „weißen Deutschlandkarte” in Gang zu bringen. Die einseitige Fixierung auf Gorleben sollte damit vorbei sein. Dennoch setzt die Kommission noch immer überwiegend auf Salz als Wirtsgestein. Endgültig vom Tisch ist Gorleben also noch längst nicht ...

endlose Endlagersuche

Die Titel werden immer schlimmer - die Inhalte auch !
... einen Teil ihrer Rückstellungen zahlen ... Das weitere Risiko wird auf den Steuerzahler abgewälzt.

Staat bereitet «Atom-Entsorgungs-Finanzpakt» vor

Der Staat würde die End- und Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente übernehmen und dafür einen von den Konzernen finanzierten Fonds auflegen. In diesen müssten die vier Versorger einen Teil ihrer Milliarden-Rückstellungen zahlen. Das Risiko möglicher Mehrkosten für die Endlagerung übernimmt dem Vernehmen nach "ab einem gewissen Zeitpunkt" jedoch der Staat.

Steuerzahler - nicht AKW-Betreiber in Haftung


dazu ein Leserbrief eines Mitglieds von AK.W.ENDE im „Bergsträßer Anzeiger":

Atom-Altlasten: Wer zahlt?
Atomkraftwerksbetreiber RWE macht Verlust, streicht die Dividende - und geriert sich als Opfer der Energiewende. Die Botschaft ist klar: weil die Energiewende die Stromkonzerne angeblich in die roten Zahlen treibt, muß die Politik sie unterstützen, z. B. in Sachen Atom-Altlasten, sprich: Haftung für AKW-Rückbau und Zwischen- und Endlagerung des Atommülls. Verschwiegen wird freilich, daß RWE (aber auch Eon, EnBW und Vattenfall) die eigene Lage selbst verschuldet haben. Obwohl ein langfristiger Umstieg auf erneuerbare Energien längst erklärtes Ziel aller Parteien im Bundestag war, wurde dieses Geschäftsfeld ignoriert, weil den Konzernen die Rendite der Ökostromanlagen im Vergleich zu Kohle und Atom zu gering war. Noch 2012, als der Ausbau der Erneuerbaren auf Hochtouren lief und die Klimaziele längst bekannt waren, nahm RWE in Neurath (NRW) das größte Braunkohlekraftwerk Europas ans Netz.
Im Dezember 2015 kündigte RWE-Chef Terium eine "Kernspaltung" des Konzerns an: Ökostrom, Stromnetze und Vertrieb sollen in ein neues Unternehmen ausgegliedert werden. Deshalb ist es aus meiner Sicht höchste Zeit für das geplante Haftungsgesetz für AKW-Rückbau und Atommüll-Endlagerung, das die große Koalition im Dezember auf unbestimmte Zeit vertagt hat. Wenigstens jenes Geld der Konzerne, das für Rückbau und Endlagerung vorgesehen ist, und zur Zeit etwa 36 Milliarden Euro beträgt, muß aus den Firmenbilanzen heraus und in einen öffentlich-rechtlichen Fond überführt werden. Rückstellungen, die die Energiekonzerne u. a. ausgerechnet in Kohlekraftwerke investierten. RWE ist heute der größte CO2-Emittent Europas. Im Oktober 2015 setzte die Bundesregierung, statt zu handeln, eine "Finanzierungskommission" ein, die jetzt das vorschlägt, was viele befürchtet haben: Die Rückstellungen sollen (mit einem Aufschlag für Kostensteigerungen) in einen Fond überführt werden. Die Konzerne haften aber nicht für zukünftige Mehrkosten. Verursacherprinzip ade. Schon längst gehen Experten von mindestens 70 Milliarden Euro Gesamtkosten für AKW-Rückbau, Zwischen- und Endlagerung aus.

Rainer Scheffler


die BI Lüchow-Dannenberg schreibt:

Nukleare Entsorgung:

Kommission knickt ein, Konzerne legen nach.
Der Streit um die Finanzierung der nuklearen Entsorgung ist noch nicht beigelegt. Die Stromkonzerne sind nicht einmal bereit, den Kompromiss der 19-köpfigen Finanzierungskommission, die das Wirtschaftsministerium eingesetzt hat, mit zu tragen, der darauf zielte, sie kräftig zu entlasten.
Auf rund 70 Milliarden Euro werden die Kosten geschätzt, die für den Rückbau der Atomkraftwerke und die Endlagerung zu Buche schlagen, erinnert die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. (BI). Die Kommission schlug vor, dass die Atomstromproduzenten die Hälfte der 38 Milliarden Euro, die sie in ihren Bilanzen bisher steuervergünstigt für die nukleare Entsorgung ausgewiesen haben, bis 2022, dem Jahr des bundesdeutschen Atomausstiegs, in einen Fonds einzahlen sollten.

“Nicht einmal dazu sind die Profiteure der Atomkraft bereit”, konstatiert die BI. “Gleichzeitig beharren sie darauf, dass der Staat nach dem Atomausstieg die Kosten für die Zwischenlagerung und die Endlagerung übernimmt.”

Die BI sieht im Verhalten der Konzernvertreter Parallelen zu den gescheiterten Atommülllagern Morsleben und Asse II. Dort wurde eingelagert, zum Teil illegal, und nach der Havarie der Projekte solle der Steuerzahler zur “Sanierung” zur Kasse gebeten werden.

BI-Sprecher Wolfgang Ehmke: “Es ist falsch, von profitorientierten Konzernen anzunehmen, dass sie verantwortungsbewusst auftreten. Wir beharren darauf, dass die Konzerne die volle finanzielle Verantwortung für den Rückbau der Atomanlagen und die Lagerung des Atommülls zu tragen haben. Von der Kommission erwarten wir an dieser Stelle Rückgrat.”


hier aus der Stellungnahme der LINKEN:

Haftung der Atomkonzerne für Rückbau und Atommüll muss bleiben

Die bekannt gewordenen Pläne der Atommüllfinanz-Kommission (KFK) sind ein Alarmsignal für die SteuerzahlerInnen und sind ein weiterer Schritt in Richtung Bad Bank fürs Atom, um den Atomkonzernen Rabatte bei den Kosten für die Atommülllagerung zuzuschanzen. Nach den Milliardengeschenken bei den Braunkohlekraftwerken wird nun das nächste Milliarden-Geschenk für die Stromkonzerne vorbereitet.

volle Haftung der Konzerne muss bleiben


die „Junge Welt” schreibt dazu:

Atomstrom kostet doppelt

Expertenkommission bereitet offenbar »Finanzpakt« vor, der Beteiligung der Energiekonzerne an Langzeitkosten des Ausstiegs aus Kernenergie nicht vorsieht.

Nach Informationen der Deutschen Presseagentur (dpa) will die Kommission unter Vorsitz des ehemaligen Bundesumweltministers Jürgen Trittin (Grüne) den Konzernen vorschlagen, dass sie für den Rückbau der AKW sowie für die Atommüllbehälter allein verantwortlich sein sollen. Im Gegenzug würde der Staat die End- und Zwischenlagerung abgebrannter Brennelemente übernehmen und dafür einen zunächst von den Konzernen finanzierten öffentlich-rechtlichen Fonds auflegen. In diesen müssten die vier großen Versorger RWE, E.on, Vattenfall und EnBW bis zum Jahr 2022 einen Teil ihrer Rückstellungen für die Abfallentsorgung »in geldlicher Form« einzahlen. Das Risiko möglicher Mehrkosten für die Endlagerung soll aber »ab einem gewissen Zeitpunkt« der Staat übernehmen.

Experten empfehlen "Teilung der Haftung"

Dass diese „Expertenkommission” (cDU,sPD, Grüne) den Konzernen, die sichAtomstaat Deutschland an der Atomkraft dusselig verdient haben, einen Teil der Haftung für Rückbau und Endlagerung abnehmen will, ist ein weiterer Skandal dieses Atomstaates: „Gewinne privatisieren - Verluste sozialisieren” heißt das Motto – und die GRÜNEN sind gut dabei !

wer sich den daraus resultierenden Entwurf des Gesetztes antun will - hier bitte:

http://bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/E/entwurf-gesetz-nachhaftung-rueckbau-entsorgungskosten-kernenergiebereich,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf

sie sind gefährlich, sie sind geheim ... und finden statt – auf Schienen und Straßen quer durchs Land:

Geheime Plutonium-Transporte: Vier Atombomben unterwegs

Atommülllager in der Schweiz

Seit den 60er-Jahren lagerten 20 Kilogramm atomwaffenfähiges Plutonium im Paul Scherrer Institut in der Schweiz. Unter strengster Geheimhaltung wurde das brisante Material – gemeinsam mit mehr als 500 Gramm Plutonium aus Karlsruhe – in die USA exportiert. Foto: Betreiber

geheime Atommülltransporte nach USA

und:

Atomwaffenfähiges Plutonium auf geheimer Auslands-Reise – Gescheiterte Plutonium-Wirtschaft und nukleare Risiken

umweltfairaendern.de/2016/02/atomwaffenfaehiges-plutonium-auf-geheimer-auslands-reise-gescheitere-plutonium-wirtschaft-und-nukleare-risiken/

 

B.Z.-Reporter am unheimlichsten Ort Brandenburgs

Das stillgelegte Atomkraftwerk Rheinsberg strahlt stärker als bislang angenommen. Jetzt sollen ein neues Konzept und mehr Personal für einen schnellen Rückbau sorgen.

AKW Rheinsberg

Vor ein paar Jahren hat ein sturzbetrunkener Herr Stoiber bei einer CSU-Party auf der Zugspitze dem NDR noch ins Mikrofon gelallt: alles kein Problem mit dem Atommüll – kommt irgendwann alles nach Russland („ab nach Sibirien”). Jetzt ist „Putins Reich” aus der Mode gekommen ... und schon bieten sich neue „Verwerter” an, um aus den Resten der europäischen Atomwirtschaft vielleicht ein nettes Bömbchen zu bauen und dabei noch ordentlich Kohle zu machen ... so ist das im Kapitalismus !

Australien bietet sich als Atommüllkippe an. Regierungskommission errechnete, dass dies ein sehr gutes Geschäft sei.

In Australien hat man die Atomindustrie als Geschäftszweig entdeckt. Für das Land, das bislang ohne eigene Kernkraftwerke ausgekommen ist, bedeutet das eine politische, wirtschaftliche und ökologische Kehrtwende. (...)

Durch den Betrieb der Deponie erhofft sich Australien gewissermaßen durch die Hintertür auch den Aufbau eines eigenen Atomprogramms zur Energieerzeugung. Zwar verfügt das rohstoffreiche Land über ein Drittel der weltweit bekannten Uranreserven. Wegen weitverbreiteter Skepsis in der Bevölkerung wurde eine kommerzielle Atomindustrie aber nicht entwickelt. Bis auf den eingangs erwähnten Forschungsreaktor gibt es bislang keine Atomkraftwerke.

Seinen Strombedarf deckt Australien gegenwärtig zu fast 75 Prozent durch die Verbrennung von Kohle. Erwogen wird nun der Bau eines oder mehrerer »Schneller Brüter«. Dieser Reaktortyp benötigt anders als herkömmliche Atomanlagen keine frischen Brennelemente, sondern kann – zumindest theoretisch – aus den abgebrannten, plutoniumhaltigen Brennstäben seinen eigenen Betriebsstoff »erbrüten«. In der Bundesrepublik scheiterte der Bau einer solchen Anlage bei Kalkar am Niederrhein vor Jahrzehnten an technischen Unzulänglichkeiten, immer höheren Kosten und dem Widerstand der Bevölkerung.

Atommüll - ab nach Down Under

Tihange & Doel in Belgien, die tollen Franzosen ... und immer wieder neue Begehrlichkeiten, an die nuklearen Kurzzeit-„Lösungen” für den unendlichen Energiehunger der Bevölkerung heranzukommen – Lemminge !

AKW in Deutschlands Nachbarstaaten

Grenzenlose radioaktive Gefahr

Die Sicherheit seiner Atomkraftwerke beurteilt jeder EU-Staat alleine. Doch Radioaktivität hält sich nicht an Ländergrenzen. Wie groß ist die Gefahr für Deutschland durch Kraftwerke in den Nachbarländern?

Gefahr in & für Europa


dazu interessant auch der folgende Artikel:

Belgische Atommeiler als Terrorziele – Militär im Einsatz?

„Belgische AKWs im Visier von Terroristen?” (l´essentiel aus Luxemburg). Demnach soll der Leiter des Forschungs- und Entwicklungsprogramms für belgische Kernenergie höchstwahrscheinlich unter Überwachung der Pariser Terrorzelle gestanden haben.

Belgische AKWs als Terrorziele?


und die „deutsche Antwort” für die Sicherheit der Zwischenlager:

Atommüll-Zwischenlager: Etwas Sicherheit wird nachgerüstet

atomares Zwischenlager Ahaus

Brennelement Zwischenlager Ahaus für hochradioaktiven Atommüll (04.2007). Nun soll Sicherheit nachgerüstet werden. Foto GNS

Zwischenlagerung hochradioaktiver Atomabfälle: „Sicherheit hat einen Namen: CASTOR®”, schreibt die Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) auf ihrer Homepage. Doch das ist Schnee von gestern. Waren sie einst offiziell Garant gegen so ziemlich jede „Einwirkung von außen”, reichen sie heute angesichts neuer Terrorszenarien, den Fähigkeiten moderner Waffen, aber auch dem (gezielten) Absturz von schweren Großraumflugzeugen wie dem A380 nicht mehr aus, um die Sicherheit der Menschen vor den radioaktiven Folgen im Falle eines Angriffs oder Unfalls zu gewährleisten.

ein bisschen Sicherheit darf schon sein

AKWende Button

AK.W.ENDE Bergstraße trifft sich wieder am 14. März um 19 Uhr in Bensheim (nach der Mahnwache auf der Mittelbrücke) in der „Nibelungenquelle“

  1. Vorbereitung „T30“ am 24. 4. 2016
  2. Nachbetrachtung Neckarwestheim 
  3. Sicherheit von Castoren & Zwischenlagern
  4. Genehmigung für Rückbau ?
  5. InfoForum – wann & wie weiter ?
  6. sonstiges...

– jeden Montag um 18 Uhr in
Bensheim auf der Mittelbrücke – ein äußerst kommunikativer Ort !!!

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 > Fukushima ist überall <

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Vier Jahre nach Fukushima:
Japan beschließt Wiedereinstieg in die Atomkraft

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