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Nr. 190 – 16. 4. 2016

Inhalt:

  1. 30 Jahre Tschernobyl
  2. Sicherheitsüberprüfungen
  3. Neues Zwischenlager in Biblis für radioaktiven „Schutt &”
  4. „Verbalnoten”
  5. RWE – oh weh ...
  6. Sicherheit von AKWs
  7. AKW-Sabotage ist nicht schwer
  8. AKWs in der Ukraine im „JOJO”-Betrieb
  9. Fukushima-Mahnwachen Nr.255/256/257

Rundbriefe Header 2

Letzter Schrei:

Schweigen setzt Anti-Atom-Partei unter Druck

Früher forderten die Grünen Transparenz bei Biblis-Pannen, nun hat ihre Umweltministerin Priska Hinz über vorgetäuschte Sicherheitsprüfungen geschwiegen. Der Anti-Atom-Partei droht ein politischer Störfall.

Hessenschau

Hier spielt sich vor unseren staunenden Augen Ungeheuerliches ab: Nachdem die Schweinerei in Phillippsburg zur Abschaltung des AKW geführt hat, musste auch der Betreiber in Biblis reagieren und ähnliche Machenschaften zugeben. Niemand kann wissen, was sonst so unter den Teppich gekehrt wird; ... „Vertrauen” – ein schlechter Witz! Im sog. „Informationsforum” wurde uns in 6 Sitzungen gebetsmühlenartig nahegelegt, dass alles ganz sicher ist und wir uns überhaupt keine Sorgen machen brauchen. Schlamperei & Betrug (wie in diesem Falle) seien völlig ausgeschlossen.
Wir Atomkraftgegner waren und sind gut bneraten, den AKW-Betreibern und der sog. Aufsichtsbehörde kein Wort zu glauben.

Sicherheitsprüfungen auch im Atomkraftwerk Biblis nur vorgetäuscht

Ein für den Strahlenschutz zuständiger Mitarbeiter des Atomkraftwerks Biblis hat in den Jahren 2014 und 2015 Sicherheitsprüfungen an Messgeräten nur vorgetäuscht. Da die Dokumentation der vorgetäuschten Prüfergebnisse aber so auffällig war, hätten der Kraftwerkbetreiber und das Umweltministerium als Aufsichtsbehörde nach weiteren Recherchen den Fall aufdecken können, teilte das Ministerium am Donnerstag in Wiesbaden mit.

(...) Im baden-württembergischen Atomkraftwerk Philippsburg 2 waren jüngst ebenfalls Sicherheitskontrollen von einem Mitarbeiter nur vorgetäuscht worden.

http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/biblis/sicherheitspruefungen-auch-im-atomkraftwerk-biblis-nur-vorgetaeuscht_16809446.htm

Vom Netz genommen
AKW-Mitarbeiter täuschte Sicherheitsprüfung nur vor

Der Stromkonzern EnBW hat eine gravierende Sicherheitslücke in einem seiner Kernkraftwerke aufgedeckt. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, hat ein Mitarbeiter eines externen Dienstleisters im vergangenen Dezember eine Sicherheitsüberprüfung vorgetäuscht, ohne sie durchgeführt zu haben. Das Umweltministerium in Stuttgart untersagte am Mittwoch das erneute Anfahren des Reaktors.

Der Mitarbeiter sollte einen "Störfallmonitor" des Reaktors Philippsburg 2 überprüfen, wie das in regelmäßigen Abständen üblich ist. Er füllte das entsprechende Prüfprotokoll aus, ohne die Prüfung vorgenommen zu haben. Das sei bei der Aufarbeitung eines sogenannten meldepflichtigen Ereignisses aufgefallen, hieß es. Bei einer Untersuchung habe sich herausgestellt, dass derselbe Mitarbeiter vermutlich sieben weitere wiederkehrende Prüfungen an vergleichbaren Anlagen ebenfalls nur vorgetäuscht habe, teilte das Unternehmen mit.

http://www.sueddeutsche.de/politik/vom-netz-genommen-akw-mitarbeiter-taeuschte-sicherheitspruefung-nur-vor-1.2948941

Ruinierter Ruf

Man mag es kaum glauben, dass in einem deutschen Atomkraftwerk Prüfungen nur vorgetäuscht werden. Im Kernkraftwerk Philippsburg 2 sind regelmäßige Kontrollen von Messgeräten zwar in Protokollen dokumentiert, aber in Wirklichkeit nicht gemacht worden. Man muss sich das wohl so vorstellen wie bei einem Auto, das den Stempel der Prüfbehörde bekommen hat, obwohl das Fahrzeug gar nicht untersucht wurde.

http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/ruinierter-ruf-1.2732255

und hier eine wichtige Zusammenfassung von „ausgestrahlt” zu den unerträglichen Zuständen:

Wiederanfahren von AKW Philippsburg-2 untersagt (...)

Anonyme Hinweise auf chaotische Zustände

Im Februar 2011 wies ein Unbekannter auf Missstände in dem Atomkraftwerk hin, u.a. bezogen auf die Jahre 2009 und 2010. Das anonyme Schreiben las sich alarmierend: Pannen durch Fehler des Personals würden sich häufen. Mal seien zigtausende Liter Reaktorwasser aus dem Brennelementebecken geflossen, mal habe die Kühlung für Notfälle tagelang nicht zur Verfügung gestanden, mal sei der Sicherheitsbehälter bei laufendem Betrieb über Stunden hinweg geöffnet gewesen.(...)

https://www.ausgestrahlt.de/blog/2016/04/13/wiederanfahren-von-akw-philippsburg-2-untersagt/?edit_off

Das ist noch nicht die Genehmigung (mit den sicher sehr interessanten Auflagen) für den Rückbau des AKW Biblis, aber für das Lager, in das strahlender Schutt & Schrott eingelagert wird, um „freigemessen” dann auf die Deponien im Kreis oder sonstwohin verbracht werden soll. Ein Rest soll dann nach „Schacht Konrad” gehen – doch wer weiß, ob und wann das je der Fall sein wird.

Die SPD schwafelt von „Transparenz”, als hätte das wohl eingeschlafene sog. „Informationszentrum” nicht gezeigt, dass die grüne Umweltministerin nur an der Verlautbarung von RWE-Sprech interessiert war.

... und die FDP muckst sich wieder: „Biblis wird wohl zum Endlager” ... nun zumindest für die nächsten 100 Jahre, bis ein Endlager bereits steht für Hochradioaktives; hier geht es allerdings um Bauschutt und Schrott aus dem Rückbau – also: „Thema verfehlt” ...

Stillgelegtes Atomkraftwerk Biblis

Neues Zwischenlager für radioaktiven Abfall genehmigt

Die Vorbereitungen für den Abbau des stillgelegten Atomkraftwerks Biblis sind einen Schritt vorangekommen. Dem Betreiber RWE wurde ein weiteres Zwischenlager für radioaktive Abfälle genehmigt.

http://hessenschau.de/wirtschaft/neues-zwischenlager-fuer-radioaktiven-abfall-in-biblis-genehmigt,biblis-abfalllager-100.html

in den Artikeln von BA und "Echo" kein Wort dazu, dass durch das "Freimessen" der meiste Teil des Rückbau-Schutt & Schrott eben nicht nach "Schacht Konrad" kommt, sondern auf die Hausmülldeponien der Umgebung landet; die Funktion des Lagers besteht ja gerade darin, entweder dort die Selektion vorzunehmen oder nur den Rest aufzunehmen, der für "Schacht Konrad" vorgesehen ist; das sind notwendige Fragen, die zu stellen versäumt wurde:

BA-Artikel zum neuen Zwischenlager

"Echo"-Artikel zum neuen Zwischenlager

merkwürdigerweise erwähnt der „Vereinsvorsitzende” ebenfalls mit keinem Wort die Problematik des „Freimessens” im Zusammenhang mit der Genehmigung – mit seiner Kritik an der mangelnden „Transparenz” sagt er nicht mehr wie der SPD-Landtagsabgeordnete Schmitt:

Volker Ahlers, Vorsitzender des Vereins „Atomerbe Biblis” kritisiert das Verfahren als intransparent, weil es keine öffentliche Beteiligung gegeben habe. „Das ist eine große Gesetzeslücke”.

Dass das Zwischenlager nach ein paar Jahren verschwindet und die Stoffe in ein Endlager kommen, glaubt Ahlers nicht. Der Schacht Konrad könne den strahlenden Abfall aus den Atomkraftwerken nämlich nicht komplett aufnehmen. Womöglich bleibe Biblis dann über Jahrzehnte als Zwischenlager bestehen. Das befürchtet auch die FDP-Landtagsfraktion

Für die SPD-Landtagsfraktion sagte der atompolitische Sprecher Norbert Schmitt, die Genehmigung eines Zwischenlagers sei notwendig, um mit dem Rückbau der Atomanlagen in Biblis beginnen zu können. Für die SPD sei jedoch auch klar, dass bei den weiteren Schritten im Rahmen des Rückbaus die Region eng eingebunden werden und völlige Transparenz herrschen müsse.

noch zwei aktuelle, hochinteressante parlamentarische Anfragen der LINKEN zu diesem Thema:

pdfANF_1630302_LINKE_Biblis_Rückbau_Lagerung_radioaktiver_Abfälle_19_3196.pdf

pdfANF_160307_LINKE_Biblis_Rückbau_Freimessung_19_3198.pdf

... sind gerade in aller Munde. So werden die freundlichen Hinweise des „Sultan von Ankara” an das deutsche Außenministerium genannt, um unliebsame Satiriker zum Schweigen zu bringen – sie sind natürlich offiziell, förmlich und natürlich mündlich, wobei letzteres viele Vorteile hat.

Wir Atomkraftgegner kennen das von den Castortransporten aus Sellafield & La Hague:
Da ruft also einer von den staatlichen Betreibern im Ausland im Außenministerium an und sagt: „Könnt ihr nicht mal Euren Schrott bei uns abholen ? Ich weiß: eigentlich sollte der ja in einem Schwung in Euer Endlager, was ihr ja immer noch nicht gefunden habt und das mit der Zwischenlagerung in „Gorleben“ habt ihr ja auch vermasselt; wir danken auch schön, dass wir das waffenfähige U235 & Plutonium rausholen konnten und super Atombomben damit bauen konnten. Wir kriegen das Zeug ja auch aus Niger und Mali, aber da gibt’s Ärger mit den überlebenden Tuareg; denen ist der Tagebau radioaktiv- mäßig nicht so gut bekommen und die machen jetzt Stress – übrigens schön, dass ihr da mit Eurer „Bundeswehr“ mit von der Partie seid ... Anyway: Wir haben keinen Bock, jetzt unsere Lager auszubauen. Der Atlantik ist zwar eh schon radioaktiv verseucht, aber wir kriegen zunehmend eine „schlechte Presse“. Also holt die Castoren endlich ab; schließlich ist „Europa“ nur dann ne gute Sache, wenn’s gegen andere geht (ihr wisst schon: Terror, Flüchtlinge, Militäreinsätze und so ...), aber diese Nummer geht uns nix mehr an - basta. Wir könnten ja noch ein bisschen Euros eintreiben fürs Aufbewahren ... aber – wie gesagt: Ausbau und Sicherung ist nicht und wir haben ja noch einiges vor mit der Atomkraft !

... und darum kriegt Biblis (und Phillipsburg und Ohu und ...) Castortransporte ... alles wegen der „Verbalnoten“ auf Basis von Verträgen von vor 40 Jahren, was natürlich alles geheim und vertraulich ist ... wie bei TTIP !
...veranlasst von der sPD-Umweltministerin - mit Zustimmung der hessischen Landesregierung (cDU & olivGRÜNE).
... und wir Atomkraftgegner sind alleweil immer noch dagegen:

NIX REIN – NIX RAUS – bis ein Endlager gefunden ist !

hier mal ein Artikel zu einer „frontal21”-Sendung zu RWE – ganz ohne Atomkaft; dafür viel über Kohle, die NRW-sPD und allgemeines Gejammere der Kommunen, die auf diese Profitmaschine gesetzt hatten. Ich bin mir ganz sicher, dass dieser Konzern versuchen wird sich viele 100 Millionen über die deutschen Gerichte zu holen  und sich ansonsten so arm rechnet, dass der Steuerzahler alles bezahlen wird – Rückbau & Endlager beim Atom und noch viele, viele Jahre Umweltzerstörung mit den CO2-Schleudern. Und was tut der sPD-Wirtschaftsminister: bläst ihnen neue Subventionen in den Arsch ...

FRONTAL21 zu RWE

Kein deutsches Atomkraftwerk hält einen Flugzeugabsturz aus

Der ehemalige Technikexperte der Atomaufsicht spricht aus, was ohnehin alle wissen: Die Atomkraftwerke können nicht mehr als einen Absturz einer mittelgroßen Militärmaschine abfangen. Der Absturz eines großen Verkehrsflugzeugs könnte eine Kernschmelze auslösen.

Mitte Juni hat das Oberverwaltungsgericht Schleswig die Betriebserlaubnis für das Atommüll-Zwischenlager Brunsbüttel kassiert. Bei der Genehmigung seien die Risiken beim Absturz von großen Flugzeugen nicht ausreichend berücksichtigt worden, hieß es in der mündlichen Begründung. Nun stellt ein Gutachten im Auftrag des Anti-Atom-Netzwerks „Ausgestrahlt“ fest: Kein deutsches Atomkraftwerk ist gegen den Absturz auch nur mittelgroßer Flugzeuge ausgelegt. Weil es kaum Nachrüstungsmöglichkeiten gebe, sei die Abschaltung der Reaktoren geboten.

www.tagesspiegel.de

Atomexperte über Terroranschläge:

Mycle Schneider hält einen atomaren Terroranschlag für absolut denkbar. Er warnt vor Sicherheitsmängeln, vor allem bei der Lagerung von Brennelementen.

http://www.taz.de/Atomexperte-ueber-Terroranschlaege/!5289642/

unfassbar – diese Hasardeure haben wirklich vor, ihre AKWs je nach Strombedarf rauf und runter zu fahren. Dafür sind diese Kraftwerke nicht ausgelegt! Zum Einen treten dadurch vestärkt Materialermüdungseffekte auf und zum Anderen werden die Moderatorstäbe so verschlissen, dass sie bei einer Notabschaltung letztlich versagen können.

Angst vor einem neuen Tschernobyl

Die Ukraine will ihre AKWs künftig aus wirtschaftlichen Gründen kurzfristig hoch- und runterfahren. Das halten sogar die Betreiber für gefährlich.

(...) vor dem 30. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl entzündet sich in der Ukraine ein Streit um die Pläne von Energieminister Wladimir Demtschischin, die ukrainischen Atomkraftwerke bis zum Jahresende kurzfristig regelbar zu machen. Mit dieser „Manövrierfähigkeit“, wie Dementschischin seine Pläne nennt, soll die Stromproduktion der Atomkraftwerke der aktuellen Stromnachfrage angepasst werden.

Schon jetzt regeln die ukrainischen AKWs mehrmals in der Woche die Stromproduktion nach unten oder nach oben. Künftig soll die Stromproduktion jedoch mehrmals täglich um bis zu 25 Prozent herauf- oder heruntergeregelt werden.

http://www.taz.de/!5286953/?fb_ref=Default&fb_source=group

„Die Bürgerinitiative AK.W.ENDE Bergstraße lädt zur Teilnahme an der Fukushima-Mahnwache am Montag (4. 4.) um 18 Uhr auf die Mittelbrücke in der Bensheimer Fußgängerzone ein. Diskussionsthema ist der Plan des ukrainischen Energieministers, aufgrund der verschlechterten Wirtschaftslage die Stromproduktion der ukrainischen Atomkraftwerke jeweils dem sich ändernden Strombedarf anzupassen, um damit den Finanzhaushalt zu entlasten. Dieses riskante Vorhaben hat Experten alarmiert. So ist der Fachmann für Energiefragen, Andrej Gerus, der Auffassung, dass es zu Atom-Strahlungs-Unfällen und ökologischen Katastrophen kommen könnte, denn die AKW Systeme seien nicht dafür konzipiert, den Leistungsbetrieb flexibel zu regulieren. Auch Alexej Lich, stellvertretender Vorsitzender der ukrainischen Gewerkschaft Atomenergetik und Industrie, warnt davor, Kernkraftwerke im Manövrier-Modus kontinuierlich hoch- und herunter zu fahren. Dies könne zu einer Katastrophe führen. In diesem Zusammenhang erinnert er an das folgenschwere Experiment von Tschernobyl.“

„Die Bürgerinitiative AK.W.ENDE Bergstraße lädt zur Teilnahme an der Fukushima-Mahnwache am Montag (11. 4.) um 18 Uhr auf die Mittelbrücke in der Bensheimer Fußgängerzone ein. Dieses Mal möchten wir über weitere beunruhigende Sicherheitsprobleme an den belgischen AKWs Tihange und Doel diskutieren. Kürzlich wurde ein Mitarbeiter einer Security-Firma des AKW Tihange getötet. Außerdem machten lokale Medien publik, dass der belgische Chefentwickler des Nuklearprogramms durch islamistische Terroristen ausspioniert wurde, und erst zwei Wochen nach Bekanntwerden dieses Vorfalls wurde Militär zu den AKWs beordert. Der Anti-Terror Beauftragte der EU warnt vor einem Angriff auf belgische AKWs z. Bsp. durch einen Hacker-Angriff auf die AKW-Schaltzentrale. Im Oktober 2014 stellte sich spät heraus, dass ein belgischer Islamist mehr als drei Jahre im Hochsicherheitsbereich des AKW Doel gearbeitet hatte. Offenbar hatte er vor seiner Anstellung als externer Dienstleister alle Sicherheitstests bestanden.“

 „Die Bürgerinitiative AK.W.ENDE Bergstraße lädt zur Teilnahme an der Fukushima-Mahnwache am Montag (18. 4.) um 18 Uhr auf die Mittelbrücke in der Bensheimer Fußgängerzone ein. Wir diskutieren über die am 24.4. um 14 Uhr stattfindende Demonstration am AKW Biblis anlässlich des nahenden 30. Jahrestages der Tschernobyl Katastrophe. Die über 800.000 Tschernobyl-Liquidatoren sind mit strahlenbedingten Krebs- und Herzkreislauferkrankungen sowie Todesfällen besonders schwer betroffen. Gemäß der IPPNW (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges e.V.) beträgt die Anzahl der zu erwartenden Krebstodesfälle, die insgesamt nur durch diesen Super-GAU entstanden, zwischen einigen Zehntausend und einer halben Million. Im Rahmen der Demonstration wird Dr. Werner Neumann vom BUND über das Gesundheitsrisiko sprechen, das auch in unserem Raum entstehen wird, wenn vom Abrissmüll des AKW Biblis ein bestimmter Anteil schwach radioaktiven Mülls auf normale Mülldeponien oder undeklariert in den Wertstoffkreislauf und somit in Gebrauchsgegenstände gelangen wird.“

– jeden Montag um 18 Uhr in
Bensheim auf der Mittelbrücke – ein äußerst kommunikativer Ort !!!

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Vier Jahre nach Fukushima:
Japan beschließt Wiedereinstieg in die Atomkraft

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