FUKUSHIMA MAHNT: ALLE AKWS ABSCHALTEN


AKWende ButtonPresseerklärung vom 23. 2. 2018:

Zwischenlager „auf Dauer”

Anti-Atom-Initiativen fordern neues Sicherheitskonzept mit Bürgerbeteiligung

Die Zeitprognosen im Schlußbericht der Endlager-Kommission des Bundestages vom Sommer 2016 sind eindeutig: Entscheidung über ein mögliches Endlager frühestens 2058, Einlagerung ab 2117 oder später. Das Standort-Zwischenlager für hochradioaktiven Atommüll in Biblis hat eine Betriebsgenehmigung bis 2046. Nach Auffassung der Bergsträsser Anti-Atom-Initiativen AK.W.Ende Bergstrasse und "Verein Atomerbe Biblis" e. V. "ist eine schlichte Verlängerung der Betriebsgenehmigung keineswegs ausreichend. In Biblis müssen die Sicherheitsstandards insbesondere vor dem Hintergrund terroristischer Angriffe (gezielter Flugzeugabsturz, Angriff mit panzerbrechenden Waffen neuesten Typs) massiv erhöht werden."

Für AK.W.Ende-Sprecher Rainer Scheffler muss deshalb "ein neues langfristiges Sicherheitskonzept unter Beteiligung der Öffentlichkeit entwickelt werden, ganz unabhängig davon, Ob das Standort-Zwischenlager in Biblis ab Anfang 2019 in die Zuständigkeit der neuen bundeseigenen Gesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ) übergeht. Öffentlichkeitsbeteiligung meint hier eine breite gesellschaftliche Debatte über den risikoärmsten Umgang mit der möglicherweise jahrzehntelangen Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll."

Volker Ahlers, Vorsitzender von "Atomerbe Biblis", verweist auf das "Brunsbüttel"-Urteil, in dem gerade die Terrorgefahr eine zentrale Rolle spielt. Ahlers: "das Urteil darf als Hinweis darauf gewertet werden, dass Zwischenlager-Bautypen wie in Biblis kaum Aussicht auf eine Verlängerung haben. Es sei denn, die Genehmigungsanforderungen werden gesetzlich aufgeweicht."

ABB hatte mal die tolle Idee, AKWs mit Kugeln statt mit Brennelementen zu entwickeln und der Atomstaat (namentlich die sPD-Landesregierung in NRW) fand das Spitze ... und ließ bauen:

a) einen Versuchsreaktor in Jülich
b) einen Leistungsreaktor in Hamm-Uentrop

beide Projekte floppten, weil die Kugeln verklebten und nicht mehr moderierbar waren (ich will da nicht genau technisch drauf eingehen - könnt ihr aber googeln). Jetzt stehen die Ruinen seit Jahrzehnten in bedenklich strahlendem Zustand (im eigentlich "(un)sicherer Einschluss) rum und sind u.a. deshalb nicht voll rückbaubar, weil der hochradioaktive Müll nicht entsorgt werden kann.

Die USA wären interessiert - aber es ist nicht so einfach, das "Exportverbot" auszuhebeln; also denkt man jetzt jetzt an das "zentrale" Zwischenlager Ahaus.
In Brunsbüttel gibt es immer noch keine Genehmigung für das Zwischenlager - sie wurde ja entzogen, weil es z.B. für den Absturz großer Flugzeuge nicht als sicher genug vom Gericht eingeschätzt wurde.

Die weiteren Zwischenlager (so auch in Biblis) können derweil ungeniert weiter betrieben werden als ob es richterliche Entscheidungen in diesem Rechtstaat nicht das Papier Wert seien, auf dem sie geschieben stehen.

Weiterhin: das Thema "Heiße Zellen" wird von atomstaatlicher Seite weiterhin ignoriert; die Atomkonzerne geht es ja nichts mehr an und die neuen Besitzer (Atomstaat) äußern sich ablehnend, als sei die Frage der Reparatur von Castoren eben mal um 2-3 Legislaturperioden zu verschieben ...

by the way: Alle Zwischenlager (auf den Werksgeländen der AKW-Betreiber) sind nach dem Atomdeal jetzt in der Hand des Bundes und kein Mensch weiß, wie da das "Betreiben" zukünftig vonstatten gehen soll. Ich denke, der Atomstaat wird sie "outsurcen" an die Atom-Konzerne vor Ort, denn die haben das Fachpersonal und kennen sich aus mit den Castoren - haben sie ja schließlich befüllt. Dafür werden sie (nach dem Freikauf) noch mal ordentlich Geld damit verdienen!

Es ist also ein "ToWuWaBoWu" in der Frage, wie weiter mit den Zwischenlagern - es wird bei optimistischer Schätzung mindestens bis 2080 dauern bis ein "in den Sternen stehendes" Endlager dereinst befüllt werden kann. Vielleicht bringt die nächste Sitzung der "Atommüll-Konferenz" ein bisschen Klarheit da hinein:

12. Atommüllkonferenz
Samstag, 17. Februar 2018
11:00 – 17:00 Uhr
Volkshochschule Kassel
Wilhelmshöher Allee 19-21, 34117 Kassel

www.atommuellkonferenz.de/

Hier mal ein paar Artikel zum Thema, von dem man in den üblichen Qualitätsmedien so gar nichts mehr zu hören bekommt ! In diesem Zusammenhang meinen großen Dank an Dirk Seifert, der mit "umweltFAIRändern" (neben >ausgestrahlt<, das vor allem aktionsorienitert wirkt) hervorragende Informationen heraus gibt:

Atommüll in Ahaus: Sofortvollzug der Einlagerungsgenehmigung für Jülich-Castoren aufgehoben

http://umweltfairaendern.de/wp-content/uploads/2016/02/Zwischenlager-Ahaus-Foto-Betreiber-GNS.jpg

Der Grund, warum das BfE den Sofortvollzug aufgehoben hat, ist der weiterhin nicht absehbare Termin, wann denn Transporte von Jülich nach Ahaus erfolgen könnten. Das BfE geht wohl inzwischen nicht mehr davon aus, dass dies 2018 geschehen könnte. Aufgrund fehlender Sicherheitsnachweise für das Atommülllager in Jülich gibt es dort derzeit keine atomrechtliche Genehmigung für die Zwischenlagerung von 152 Castoren mit hochradioaktivem Atommüll aus dem ehemaligen Reaktor AVR mehr. Das Land NRW duldet die dortige Lagerung nur noch und hat die Betreiber aufgefordert, eine Lösung auf den Weg zu bringen. Seit Jahren heißt es formal, es werde geprüft, ein neues Lager in Jülich zu errichten, den Atommüll nach Ahaus zu verfrachten oder in die USA zu exportieren. Faktisch ist aber nicht erkennbar, dass die staatlichen Betreiber in Jülich an einer neuen Lagerhalle in Jülich arbeiten. Eine Einlagerungsgenehmigung für das Zwischenlager Ahaus war Anfang 2016 erteilt worden. Deren Sofortvollzug ist jetzt aufgehoben worden.

umweltfairaendern.de/2018/01/atommuell-in-ahaus-sofortvollzug-der-einlagerungsgenehmigung-fuer-juelich-castoren-aufgehoben/

umweltfairaendern.de/2016/09/wohin-mit-dem-castor-atommuell-aus-juelich-in-ahaus-waechst-widerstand-export-verbot-im-bundestag/

Keine Castortransporte von Jülich nach Ahaus

„Das ist eine notwendige und richtige Entscheidung“, begrüßt Hanno Raußendorf, umweltpolitischer Sprecher der Partei DIE LINKE in NRW, die Entscheidung des Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit.

www.scharf-links.de/42.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=63673&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=4188c5fba6


hier ein eminent wichtiger Artikel mit Fragen (ohne Antworten: z.B. "heiße Zellen", Konditionierung für die Endlagerung), die nicht erst in 10-20 Jahren geklärt werden dürfen !

Atommüll: Wie umgehen mit verlängerten Zwischenlagerzeiten?

Am Wochenende tagte das Nationale Begleitgremium zur Endlagersuche und beschäftigte sich mit dem Problem der deutlich verlängerten Laufzeiten für nukleare Zwischenlager. Es blieben viele Fragen offen.

Beate Kallenbach-Herbert vom Öko-Institut Darmstadt verwies in ihrer gutachterlichen Stellungnahme auf die vielen ungeklärten Fragen. Es gebe erheblichen Forschungsbedarf hinsichtlich der Frage, welchen Einfluss eine überlange Lagerzeit auf das Behälterinventar habe. Bisher gebe nur das Instrument einer periodischen Sicherheitsüberprüfung, Messungen und eine Inaugenscheinnahme von außen. Für die Reparatur eines defekten Primärdeckels sei eine „heiße Zelle“ vonnöten, wegen der starken Strahlung also eine ferngesteuerte Arbeit hinter dicken Betonmauern. Doch weil bisher eine Langzeitlagerung nicht angedacht worden ist, gebe es nicht einmal ein Regelwerk zur Überprüfung des Behälterinventars.

Prof. Bruno Thomauske, einst zuständig im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), warnte in der Diskussion eindringlich davor, bestehende Genehmigungen einfach zu verlängern. Defekte Hüllrohre von abgebrannten Brennelementen könnten zerbröseln, Thomauske schloss die Gefahr einer Kritikalität nicht aus. Zu bedenken sei auch, dass die 1.900 Castorbehälter, die es bis zum Ende der Atomkraftnutzung geben wird, bewegt werden müssen – hin zu einem Endlager. Seiner Meinung nach dürfe einem Endlagerstandort keinesfalls auch die Konditionierung vor Ort zugemutet werden. Denkbar seien mehrere zentrale Zwischenlager an denen die Behälter für die Endlager vorbereitet würden.

wendland-net.de/post/atommuell-wie-umgehen-mit-verlaengerten-zwischenlagerzeiten-15292


Atommüll-Export: USA erklärt Atommüll aus Jülich und Hamm-Uentrop für umweltverträglich

http://umweltfairaendern.de/wp-content/uploads/2015/10/AVR-Castor-Lager-FZ-Juellich_001-1030x686.jpg

Die USA haben im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung die grundsätzliche Machbarkeit erklärt, hochradioaktiven Atommüll aus dem kommerziellen Versuchsreaktor Jülich und dem THTR Hamm-Uentrop zu übernehmen. Einen entsprechenden Bericht hat das Department of Energy vor wenigen Tagen veröffentlicht. Das ist noch keine Entscheidung, dass tatsächlich Atommüll-Exporte aus Deutschland in die USA stattfinden werden. Die „Endlager“-Kommission hatte sich für ein Export-Verbot solcher Abfälle ausgesprochen. Während die Bundesregierung immer wieder betont, dass lediglich ein Export der Jülicher Abfälle Thema für einen Export wäre, geht man in den USA davon aus, dass auch die THTR-Abfälle übernommen werden könnten. Ziel in den USA ist die Atomwaffenschmiede Savannah River Site (SRS).

umweltfairaendern.de/2017/12/atommuell-export-usa-erklaert-atommuell-aus-juelich-und-hamm-uentrop-fuer-umweltvertraeglich/


Hochradioaktiver Atommüll in Brunsbüttel: Atombehörde verlängert Ausnahmezustand für Castorlager

http://umweltfairaendern.de/wp-content/uploads/2015/11/Castor-Vattenfall-Zwischenlager-Brunsb%C3%BCttel.jpg

chleswig-Holsteins Atombehörde verlängert den Ausnahmezustand zur Lagerung von Castor-Behältern mit hochradioaktivem Atommüll am AKW Brunsbüttel. Nachdem ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Schleswig vor rund drei Jahren die Genehmigung für das Castor-Lager aufhob, weil mehrfach Sicherheitsnachweise nicht erbracht werden konnten, wird die Lagerung des Atommülls nur noch per Ausnahmegenehmigung geduldet. Trotz fehlender atomrechtlicher Genehmigung hatte die Behörde des grünen Energieministers Robert Habeck erlaubt, dass Vattenfall weiterhin Castoren aus dem benachbarten AKW in das nicht genehmigte Lager bringen konnte. Jetzt hat die Behörde in Kiel den Ausnahme-Zustand für das Zwischenlager Brunsbüttel für zwei Jahre verlängert.

umweltfairaendern.de/2017/12/hochradioaktiver-atommuell-in-brunsbuettel-atombehoerde-verlaengert-ausnahmezustand-fuer-castorlager/

eigentlich verbietet das Atomgesetz Exporte von Atommüll - eigentlich:

Vergiftete Exporte

Brennelemente aus Jülich sollen in die USA geliefert werden. Landesregierung in NRW hätte Ausfuhren stoppen können. Protest in Düsseldorf

Trotz großer Proteste und verschärfter gesetzlicher Regelungen werden die Vorbereitungen des geplanten Exports von hochradioaktivem Atommüll aus Jülich in die USA fortgesetzt. Wie erst kürzlich bekanntwurde, hatte das US-Verkehrsministerium bereits im April 2017 eine entsprechende Zulassung für den Castorbehälter vom Typ THTR/AVR erteilt, mit der der geplante Transport erfolgen könnte. Das geht aus einem im November veröffentlichten Bericht der »Gesellschaft für Nuklearservice« (GNS) hervor. Heute demonstrieren Antiatominitiativen und Klimaschützer in Düsseldorf vor der Staatskanzlei für den Ausstieg aus der Kernenergiegewinnung und der Kohleförderung, mehr Klimaschutz sowie gegen die geplanten Atommüllexporte.

www.jungewelt.de/artikel/326738.vergiftete-exporte.html


Vorbereitung der Atommüll-Exporte in Jülich stoppen!

Nachdem die USA den Einsatz der in Jülich zur Zwischenlagerung von hochradioaktivem Atommüll genutzten Castor-Behälter genehmigt haben, wird der geplante Atommüll-Export von 152 Castoren immer wahrscheinlicher.

Dazu erklärt der Bundestagsabgeordnete Hubertus Zdebel (DIE LINKE):

„Einen Export von Atommüll aus Jülich in die USA darf es nach Rechtslage nicht geben und auch Atomtransporte nach Ahaus sollten unterbleiben. Die Landesregierung in NRW und das Bundesforschungsministerium müssen endlich die Planungen für diesen US-Export durch die staatliche ‚Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH‘ beenden und den Betreiber dazu bringen, den Neubau eines Zwischenlagers vor Ort zu starten.“

www.hubertus-zdebel.de/vorbereitung-der-atommuell-exporte-in-juelich-stoppen/

Bis 2031 soll die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle abgeschlossen sein, 30 Jahre später soll mit der Einlagerung begonnen werden.

Viele AntiAtomGruppen, Wissenschaftler und Politiker glauben daran nicht ... und denken, dass diese Hinterlassenschaften einer verfehlten Energiepolitik noch im 22.Jahrhundert in den schlecht gesicherten Zwischenlagern in ihren CASTOREN dahin bröseln. Hier erst mal die Bereichre, in denen gesucht werden soll. Bayern hat zum Granit schon sein NEIN verkündet; gleichermaßen auch zum Tongestein in Baden-Württemberg - allerdings hinter vorgehaltener Hand ... schließlich sind ja dort die GRÜNEN am Ruder - und was wird sein in 10 Jahren ?

Es wird wohl Gorleben werden - wetten dass ?!?

www.ausgestrahlt.de/informieren/atommuell/standortauswahlverfahren/

https://www.ausgestrahlt.de/media/filer_public/79/e4/79e40656-286b-4258-b796-0e36e4934efa/standortkarte.jpg


Hier mal ein Beispiel, wie die Presse die Suche vorbereitet, natürlich ganz neutral - aber klar ist natürlich jetzt schon: "bei uns nicht !":

Kyffhäuserkreis wird auf Eignung als Endlagerstandort überprüft

AtommuellfassAtommüll, nein danke! Aber irgendwo in Deutschland müssen die radioaktiven Abfälle ab 2050 gelagert werden. Das schreibt das Standortlager-Suchegesetz vor.

Dass die Kommission im Kyffhäuserkreis fündig werden könnte, bezweifelt die Umweltbehörde des Landkreises allerdings. Seit das Gesetz in Kraft ist und nach einem passenden Ort unter Tage für den Müll aus den Atommeilern gesucht wird, habe man sich im Landratsamt damit auch intensiv befasst und versucht Argumente zu finden, die gegen die Region sprechen könnten, erklärte Verwaltungschef Heinz-Ulrich Thiele.

An mehreren Veranstaltungen hat der Leiter der Kreis-Umweltbehörde, Michael Fruth, deshalb teilgenommen. Man wolle gewappnet sein, so Thiele. Und ist überzeugt: Der Kyffhäuserkreis ist keine geeignete Region. „Realistisch gesehen sind wir ausgeschlossen“, sagte Fruth. Das habe sich erst wieder an Heiligabend gezeigt, als bei Sondershausen ein Gebirgsschlag verzeichnet wurde. (...)

www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Kyffhaeuserkreis-wird-auf-Eignung-als-Endlagerstandort-ueberprueft-294333609


das Thema "Endlagersuche" wird solange rumgeritten, bis es nach 20 Jahren niemanden mehr interessiert - das nennt man dann ein "partizipatives Verfahren":

Atommüll-Endlager: Jurist beruhigt Siek

Die Suche nach einem Atommüll-Endlager beschäftigt Gemeinden in ganz Deutschland. Niemand will den Atommüll vor der eigenen Haustür haben. Die Suche soll nach Angaben der zuständigen Bundesbehörde "ergebnisoffen" sein. Trotzdem herrscht immer wieder große Aufregung, wenn der Name einer Gemeinde in diesem Zusammenhang fällt. Sterup im Kreis Schleswig-Flensburg ist so ein Fall. Und der jüngste im nördlichsten Bundesland: Siek im Kreis Stormarn. "Die Verunsicherung der Bürger ist groß", sagt Bürgermeister Arnold Trenner (SPD).

www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Atommuell-Endlager-Jurist-beruhigt-Siek,endlagersuchgesetz134.html


in Frankreich geht auch nichts zusammen beim Endlager Bure:

Atomaufsicht kritisiert Pläne für Endlager Bure

http://www.sr.de/sr/bure-atomendlager-sr100~_v-sr__169__900.jpg

Die französische Atomaufsicht ASN übt Kritik am geplanten Endlager für hochradioaktiven Atommüll im lothringischen Bure. Sie verlangt Nachbesserungen von der Atommüllbehörde Andra. Die Genehmigung für den Bau soll 2019 erfolgen. Bure liegt rund 150 Kilometer entfernt von Saarbrücken.

www.sr.de/sr/home/nachrichten/vis_a_vis/Bure_ASN_Endlager100.html

Die Gefahren nuklearer Verstrahlung sind nicht geringer geworden - nicht in Europa & nicht in Deutschland:

Ukraine:

Atomgefahr in Ukraine

Serie von Störfällen: Im Januar mussten drei AKW-Blöcke notabgeschaltet werden. Gründe: Überalterung und unpassende Brennelemente

In der Ukraine häufen sich die Störfälle in den Atomkraftwerken (AKW). Am 3. Januar traf es Block 2 der entsprechenden Anlage in Chmelnickij. Am 11. musste Block 3 des AKW »Südukraine« heruntergefahren werden, am 19. dann Block 3 des AKW Riwne. Letzterer war bereits im Oktober zweimal unmittelbar nacheinander notabgeschaltet worden. Den vorläufigen Endpunkt der schwarzen Serie markierte am 20. Januar die Notabschaltung für den Block 2 des AKW Saporischschja. Die Havarien betrafen damit knapp 25 Prozent der in der Ukraine betriebenen Kraftwerksreaktoren.

www.jungewelt.de/artikel/326185.atomgefahr-in-ukraine.html


Belgien:

Tihange 1 gefährlicher als bislang bekannt

Seit Jahren gilt der marode belgische Atomreaktor Tihange 2 unweit der deutschen Grenze als Risikofaktor. Nun häufen sich nach WDR-Informationen im Reaktor Tihange 1 sogenannte Vorläuferereignisse.

https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/belgien-tihange-101~_v-videowebl.jpg

Bundesregierung wiegelt ab

Der ehemalige Chef der deutschen Atomaufsicht im Bundesumweltministerium, Dieter Majer, drückt es noch drastischer aus: "Diese Zahlen sind erheblich höher als üblich. Da müssen eigentlich die Alarmglocken bei allen Verantwortlichen angehen - sowohl bei den Betreibern in Belgien, bei der Behörde in Belgien und auch bei den Nachbarländern, also auch beim deutschen Bundesumweltministerium."

Die Bundesregierung jedoch wiegelt ab. Atomsicherheit sei Angelegenheit der jeweiligen Regierungen, so das Umweltministerium gegenüber dem WDR.

www.tagesschau.de/ausland/tihange-sicherheit-101.html


Gefahr verschwiegen

Störfälle im Atomkraftwerk Tihange

Aus kleinen Pannen können sich große Störfälle ergeben. In Atomkraftwerken hätte das verheerende Folgen. Auch wenn diese in Belgien oder Frankreich stehen, wären wir hierzulande davon betroffen. Diese nicht sonderlich neue Erkenntnis ist im Bundesumweltministerium (BMUB) offenbar noch immer nicht angekommen. Nicht anders lässt sich erklären, in welch verharmlosender Weise das BMUB auf die nun bekanntgewordenen vermehrten Störfälle im Reaktorblock 1 des belgischen Atomkraftwerks Tihange nahe der deutschen Grenze reagiert.

www.jungewelt.de/artikel/326542.gefahr-verschwiegen.html


Der GAU und die Frage: Was wird aus den Kindern?

Ein besorgter Vater und engagierte Mediziner wollen wissen, wie Behörden Schulen in der Region auf den Ernstfall vorbereiten. Antworten suchen sie vergebens.

GAU Tihange

Das Szenario: Im Kernkraftwerk Tihange – Luftlinie 63 Kilometer von Aachen entfernt – kommt es an einem ganz normalen Vormittag in der Woche zur Kernschmelze oder gar zur Explosion. Eine radioaktive Wolke bewegt sich auf Aachen und Umgebung zu. Im Falle einer Explosion kann sie in wenigen Stunden bei durchschnittlichem Südwestwind – der vorherrschenden Windrichtung – hier sein. Fragen, die sich nicht wenige Eltern stellen: Was passiert in diesen Stunden in den Schulen? Welche Maßnahmen werden getroffen? Wer informiert wen? Gibt es einen Notfallplan? Bleiben die Kinder dann in den Schulen oder werden sie nach Hause geschickt? Wie kommen sie dann nach Hause? Möchte man die Kinder in diese Situation entlassen? Was ist mit der Fürsorgepflicht? Und erhalten die Kinder in den Schulen zum Schutz vor radioaktivem Jod in der Wolke Jodtabletten, die, um ihre volle Wirkung entfalten zu können, kurz vor dem Eintreffen der Radioaktivität eingenommen werden müssen? Das sind Fragen, die Andreas Prömpler aus Roetgen – und mit ihm viele Eltern – beschäftigen und die ihn nicht mehr ruhig schlafen lassen. Seine beiden zehn und zwölf Jahre alten Kinder besuchen eine Schule in Aachen, und der 45-Jährige hätte gerne eine Antwort auf diese Fragen. Seit Oktober 2016 hat er viele verschiedene Behörden und Politiker kontaktiert. Antworten hat er erhalten, aber keine aus seiner Sicht befriedigenden.

epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/42e485da2b


Schweiz:

29 Störfälle in Schweizer Atomkraftwerken

In den fünf Schweizer Atomkraftwerken haben sich im vergangenen Jahr 29 meldepflichtige Störungen ereignet. Nach Angaben der Schweizer Atomaufsichtsbehörde ENSI wurden alle Ereignisse der untersten Stufe 0 zugeordnet.

Zudem ist es im AKW Leibstadt zu zwei Schnellabschaltungen gekommen. Zwei Schweizer Atomkraftwerke standen für längere Zeit still: Das AKW-Beznau 1 ist schon seit März 2015 nicht mehr am Stromnetz. Das AKW Leibstadt stand von Herbst 2016 bis März vergangenen Jahres still, auch die Jahresrevision verlängerte sich um mehrere Wochen.

vorarlberg.orf.at/news/stories/2890376/


Frankreich:

AKW Fessenheim blickt seinem Aus entgegen

„Das Atomkraftwerk Fessenheim wird schließen“: Diese klare Botschaft sendete Sébastien Lecornu, Staatsminister für die Energiewende im Umweltministerium bei seinem dreitägigen Ortsbesuch vor einigen Tagen zwar aus. Aber wann und unter welchen Bedingungen? Das blieb weiter offen. Ein Leitungsgremium soll das heikle Thema besprechen und bis Mitte April präzisere Angaben machen.

www.sn-online.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Weltweit/AKW-Fessenheim-blickt-seinem-Aus-entgegen

Die Entscheidung steht

Das Abschalten des störungsanfälligen Atomkraftwerks Fessenheim in den nächsten zwölf Monaten ist offenbar nur noch eine Formsache. Umwelt-Staatssekretär Sébastian Lecornu sprach bei seinem Besuch in Fessenheim in dieser Woche über Pläne für die Zeit nach dem Aus der beiden Reaktoren.

www.badische-zeitung.de/suedwest-1/die-entscheidung-steht--148425105.html


Pfusch beim Herstellen wichtiger Komponenten - der AREWA-Skandal:

Hinter den Kulissen des Euro-Reaktor-Fiaskos

Mehrere Ringe, Dampferzeuger, Deckel und andere geschmiedete Teile, die für französische und ausländische Atomreaktoren bestimmt sind, haben diese historische Fabrik im Zentrum der Stadt Le Creusot in der Region Saône-et-Loire verlassen. Es ist schwer zu glauben, dass die Creusot Schmiede eine der schwersten Krisen in ihrer turbulenten Existenz durchmacht, wenn man die Arbeiter wie ein gut inszeniertes Ballett ruhig in ihre Gebäude zurückgehen sieht: das Versagen beim Herstellen einwandfreier Kalotten für Reaktordruckbehälter (RDB) und die Entdeckung von Fälschungen in den Herstellungsdokumenten.

www.freitag.de/autoren/evastegen/hinter-den-kulissen-des-euro-reaktor-fiaskos


Deutscheland

Gundremmingen:

dieses AKW ist der letzte Siedewasserreaktor in Deutschland (ähnlich denen in Fukushima). Sicherheitstechnisch problematisch, mit vielen Störfällen belastet, die Brennelemente oft schadhaft.

Immer wieder hat die Initiative vor Ort und Umweltverbände gewarnt. Mit der abschaltung von BlockB und der rasanten Entwicklung des Ausbaus der erneuerbaren Energieträger hätte man jetzt gut "endlich abschalten" können. Aber die alte, wie die neue GroKo will das nicht; will RWE weiter die Profite sichern statt Netze auszubauen ! Der üble Formelkompromiss von "Rot-Grün" mit der "Reststrommengen" von 2000 sichert dieses auf weitere 4 Jahre nun ab.

Von all dem ist in dem kurzen Artikel keine Rede - wie meistens: Verlautbarung des Konzerns; keine Kritik daran, weder eigene Recherche noch Meinung ... deutscher Journalismus vom feinsten !

Block C: In vier Jahren ist Schluss

In knapp vier Jahren ist auch für Block C des Kernkraftwerks in Gundremmingen Schluss. Gemäß dem Atomgesetz müsste der Reaktor sogar schon früher abgeschaltet werden. Denn: Die im Gesetz genannte Reststrommenge, die der Reaktor noch produzieren darf, wird wohl bereits in den nächsten Monaten erreicht. Allerdings bietet das Gesetz den Kraftwerksbetreibern die Möglichkeit, Reststrommengen von einem Reaktor auf den anderen zu übetragen. Eine Genehmigung ist nicht notwendig, das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit muss darüber lediglich informiert werden.

Das hat die Betreibergesellschaft in Gundremmingen nun getan. Demnach werden vom stillgelegten Kernkraftwerk Mühlheim-Kärlich 30 Terawattstunden (30 Milliarden Kilowattstunden) übertragen, vom ebenfalls abgeschalteten Karftwerk Unterweser kommt eine Terawattstunde.

www.swp.de/suedwesten/block-c_-in-vier-jahren-ist-schluss-24563694.html


gut dass SPD & GRÜNE in Bayern gute Anträge stellen - da sind sie ja in der Opposition; in BaWü, NRW und Niedersachsen sieht das ganz anders aus - so sind sie halt:

Dringlichkeitsantrag im Landtag zum Atomkraftwerk

Das Atomkraftwerk (AKW) in Gundremmingen ist wieder Thema im Bayerischen Landtag gewesen. Mehrere Abgeordnete der Grünen und der SPD hatten je einen Dringlichkeitsantrag gestellt, dessen Themen Missstände in der Landes-Atomaufsicht und der Austausch fehlerhafter Brennstäbe waren.

www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Dringlichkeitsantrag-im-Landtag-zum-Atomkraftwerk-id44038341.html


wenn dem designierte Heimatminister der cSU das AKW um die Ohren fliegt, ist's vorbei mit der BMW-Partei:

AKW Gundremmingen bleibt am Netz

Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass im AKW Gundremmingen fehlerhafte Hüllrohre im Block C verbaut wurden. Die Opposition forderte deshalb im Landtag die vorübergehende Abschaltung - und scheiterte an der CSU-Mehrheit.

www.br.de/nachrichten/akw-gundremmingen-bleibt-am-netz-100.html


Neckarwestheim:

Bau von GKN II: Anzeige gegen EnBW

Der Anzeigeerstatter erklärt, beim Bau des Kernkraftwerks sei von den genehmigten Bauplänen abgewichen worden. Daraus ergebe sich eine Gefährdung für Anwohner und Umwelt. Konkret geht es um die Stahlbetonbewehrung, die fehlerhaft ausgeführt worden sei.

www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/Bau-von-GKN-II-Anzeige-gegen-EnBW;art140897,3970221

Die Brennelemente-Fabrik in Lingen ist - wie die Atomfabrik in Gronau- ein Schlüsselglied der europäischen Atomindustrie und damit des deutschen Atomstaates:

Mehr als 300 Initiativen, Verbände und Parteien fordern: "AKW und Brennelementefabrik Lingen sofort stilllegen"

Brennelementexporte müssen gestoppt werden

304 Initiativen, Verbände und Parteigliederungen unterstützen mittlerweile die Resolution "Atomstandort Lingen nicht länger tolerieren – AKW "Emsland" und Brennelementefabrik Lingen sofort stilllegen". Angesichts der grenznahen Lage des Atomkraftwerks sowie der heftig umstrittenen Brennelementexporte zu Pannenreaktoren in Belgien und Frankreich unterstützen auch Initiativen aus den Niederlanden, Belgien und Frankreich die Ende 2014 gestartete Resolution. Die Unterstützer erwarten, dass die neue Bundesregierung und die niedersächsische Landesregierung sowohl das altersschwache Atomkraftwerk wie auch die Brennelementefabrik umgehend stilllegen. Zwei Gutachten für das Bundesumweltministerium bestätigten vor kurzem, dass auch die Brennelementefabrik rechtssicher stillgelegt werden kann. Die Lingen-Resolution findet sich im Anhang dieser PM.

"Das AKW Emsland ist nun fast 30 Jahre am Netz und damit ziemlich in die Jahre gekommen, die Brennelementefabrik beliefert immer wieder Atomkraftwerke wie Tihange, Doel, Cattenom und Fessenheim, die vor allem für schwerwiegende Pannen und gravierende Sicherheitsmängel bekannt sind – es gibt keinen Grund, warum diese beiden Atomanlagen weiter betrieben werden sollten. Der Atomausstieg muss jetzt auch im Emsland unverzüglich umgesetzt werden," forderte Christina Burchert vom Arbeitskreis Umwelt (AKU) Schüttorf.

www.stadtblatt-lingen.de/lebeninlingen-2/30030-mehr-als-300-initiativen-verbaende-und-parteien-fordern-akw-und-brennelementefabrik-lingen-sofort-stilllegen


Zdebel: "Uranfabriken Gronau und Lingen stilllegen"

Linksfraktion stellt Antrag im Bundestag

DIE LINKE bringt am kommenden Donnerstag einen Antrag in den Deutschen Bundestag ein, die Uranfabriken in Gronau (Nordrhein-Westfalen) und Lingen (Niedersachsen) stillzulegen. Darin fordert die Fraktion außerdem ein Exportverbot für Kernbrennstoffe.

Hubertus Zdebel, Sprecher für Atomausstieg der Fraktion DIE LINKE: „Ziel unseres Antrags ist es, dass die bislang vom Atomausstieg ausgenommenen Uranfabriken in Gronau und Lingen endlich einbezogen werden. Beide produzieren Uranbrennstoff und sorgen dafür, dass weltweit AKWs weiterlaufen und somit neben Atomstrom auch Super-GAU-Risiken und hochradioaktiven Atommüll erzeugen. Deshalb wollen wir außerdem, dass die Exporte von Uranbrennstoffen endlich verboten werden. Es darf keine deutsche Beteiligung an der Atomenergienutzung mehr geben. Die deutschen Uranfabriken beliefern ja sogar die maroden Meiler in Tihange und Doel sowie französische Uralt-AKWs.

http://www.scharf-links.de/42.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=64300&tx_ttnews%5Bcat%5D=55&cHash=a89e41f3ac

http://www.hubertus-zdebel.de/wp-content/uploads/2018/02/AN-Zdebel_Fraktion_DieLinke_Stilllegung_Uranfabriken.pdf

Demo zum AKW Neckarwestheim
"Fukushima - Strahlung ohne Ende"
Sonntag, 11.03.2018
Beginn 13:00 Uhr am Bhf Kirchheim/N.
Veranstalter*innen: Bündnis Fukushima-Neckarwestheim - www.endlich-abschalten.de

aufruf FukushimaDemo 2018 300Am 11.März.2011 kam es in Fukushima (Japan) in drei Atomreaktoren zur radioaktiven Kernschmelze. Bis heute dauert die unkontrollierte, gesundheitsgefährdende Freisetzung von Radioaktivität in die Umgebung und das Meer an. Unter den gesundheitlichen Auswirkungen leiden besonders die Kinder. Von den 48 Atomkraftwerken in Japan sind erst 5 wieder ans Netz gegangen, der Widerstand vor Ort hat weitere Inbetriebnahmen verhindert. Die olympischen Spiele, die 2020 in Japan stattfinden, sollen der Welt vortäuschen: der Super-GAU ist beherrschbar, ungefährlich und Vergangenheit. In Wirklichkeit gefährdet die Radioaktivität noch Jahrhunderte lang Menschen, Umwelt und Meer.

Wir nehmen den siebten Fukushima-Jahrestag zum Anlass, zu einer Anti-Atom-Demonstration zum AKW Neckarwestheim aufzurufen. Wie in den vergangenen Jahren hoffen wir auf viele Teilnehmer*innen aus ganz Südwestdeutschland. Die Demo wird vom Bahnhof Kirchheim/Neckar zur Kundgebung vor dem AKW Neckarwestheim führen.

Den Aufruf zur Demo haben wir in der Anlage als PDF-Datei beigefügt (s.u.).

Unsere zentralen Forderungen sind:

Atomkraftwerke und Atomfabriken sofort stilllegen!
Kohlekraftwerke schnellstmöglich vom Netz!
Energiewende beschleunigen – Klimaziele einhalten!

Wir bitten Sie/Euch, als Gruppe oder Organisation Unterstützer*in dieser Demo zu werden! Diesbezüglich freuen wir uns über eine kurze Mail und eine Spende in Höhe von 50,- € für kleine Initiativen und Gruppen bzw. 200,- € für überregionale Initiativen und Verbände.

Alle unterstützenden Gruppen, Initiativen und Verbände führen wir auf unserer Demo-Homepage endlich-abschalten.de nach Spendeneingang mit Logo und Verlinkung auf. Hierzu bitten wir Euch um Zusendung Eures Logos.

Wir laden alle unterstützenden Initiativen auch dazu ein, auf dem Kundgebungsplatz vor dem AKW mit einem Infostand präsent zu sein. Hierfür bitten wir gegebenenfalls ebenso um eine kurze Anmeldung per Email.

Bitte unterstützt als Einzelperson oder Organisation auch die Vorbereitung der Demonstration. Macht die Demo in Euren Bezügen bekannt!

Mobilisiert Menschen durch Weitergabe eigener Informationen und/ oder die Verbreitung unserer Materialen. Ihr könnt bei uns gerne den Demo-Aufruf-Flyer und Plakate (Din A2 und A3) kostenlos bestellen, gerne auch in größerer Stückzahl. Die Materialien verschicken wir ab Ende Januar.

Leitet diese Mail gerne weiter!

Und bitte spendet, damit wir Druckkosten und Bühnentechnik ect. bezahlen können! Die Spenden sind übrigens steuerlich absetzbar.

Kontakt:
Unsere E-Mail-Adresse lautet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Eine Kontaktaufnahme zu den Initiativen im Demo-Bündnis direkt ist natürlich genauso möglich.

Unsere Bankverbindung:
BBMN e.V. (Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar)
IBAN DE04 6049 1430 0471 7900 01
BIC GENODES1VBB
Stichwort „Fukushima“

Mit freundlichen Grüßen vom Bündnis Fukushima-Neckarwestheim

www.endlich-abschalten.de

pdfaufruf_FukushimaDemo_2018.pdf

Liebe Freundinnen und Freunde,

am 11. März jährt sich der Beginn des katastrophalen Reaktorunfalls in Fukushima (Japan). Die Anti-AKW-Bewegung nimmt dies zum Anlass mit großen Demonstrationen die Abschaltung aller Atomanlagen sofort und weltweit zu fordern.

Eine dieser Demonstrationen findet am AKW Neckarwestheim unter dem Motto "Fukushima – Strahlung ohne Ende!" statt.

Die Initiative „Langen gegen Atomkraft“ und der Verein „ByeByeBiblis – Energiewende in der Region e.V.“ rufen gemeinsam zur Teilnahme an dieser Demonstration auf.

Beide Organisationen haben sich auch dem Trägerkreis angeschlossen.

Um möglichst vielen Menschen aus unserer Region die Teilnahme zu ermöglichen, haben wir  einen Bus gechartert, der uns zur Demo bringen wird.

Abfahrt ist in Langen am Bahnhof (Vorderseite)
am Sonntag, 11. März 2018 um 10:00 Uhr 

Wir werden am frühen Abend aus Neckarwestheim wieder zurück sein.

Der Preis für die Fahrt beträgt 15€ (Spenden werden natürlich auch gerne genommen).

Die Anmeldung bitte an E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Bitte überweist das Fahrgeld an das Konto des Vereins ByeByeBiblis – Energiewende in der Region:
GLS Bank Bochum
IBAN DE63 4306 0967 6024 1324 01
Kennwort: Neckarwestheim