FUKUSHIMA MAHNT: ALLE AKWS ABSCHALTEN


In ihrer besten Zeit stellten die GRÜNEN 10 Umweltminister in den Bundesländern - überall dort (außer Bayern, wo es AKWs in Deutschand gibt. Es ist gut, dass die grüne Basis sich an Aktionen gegen jede Art atomarer Bedrohung beteiligt und darin auch von ihren Führern unterstützt wird ... nur ganz auffällig im Ausland, wie zuletzt bei der Menschenkette gegen die belgischen Bröselreaktoren in Tihange und Doel !

Da, wo sie angeblich was zu melden haben (wozu sonst hätten sie sich wählen lassen ?), herrscht Funkstille oder wie bei uns in Hessen beim Abriss von Biblis ganz offene Komplizenschaft mit RWE:

AKW Inland Ausland

na sowas ...!
Einst hat er sich sogar an die AntiAtomBewegung rangepirscht - der energiepolitische Sprecher der sPD im Wiesbadener Landtag; dann hatten seine Mannen im Kreis Bergstraße so gar nix mehr zu melden, weil das Koffertragen für die cDU am Standort Biblis auf den "grünen" Herrn Schimpf aus Bensheim als 2.Beigeordneten übergegangen war, der nun als Frührentner seine öden Tage verschlafen kann. Sein Job macht nun der sPD-"Genosse" Krug aus Lorsch ... und natürlich hält ihm der Herr Schmitt die Stange. Die Zeiten, wo von der sPD die Machenschaften von RWE im Bündnis mit der "grünen" Chefin der Aufsichtsbehörde für den Abriss des AKW Biblis zumindest stirnrunzrlnd begleitet wurden sind nun vorbei !

Also "verschnitten" soll nichts werden !?! Ja was denkt der Jurist Schmitt eigentlich wie Frikadellen bei McDonalds gemacht werden ? Ein paar Flocken Restfleisch + Füllmasse (wenn geht "biologisch abbaubare" Sägespäne) + Geschmacksverstärker - und gut is(s) ... und genau so funktioniert Freimessen nach "Recht & Gesetz" zu Tisch in deutschen Landen:

Gitterbox mit strahlendem Atomschutt rein - angereichert mit ausreichend Betonbrocken von außerhalb des Kontrollbereichs und zack -
"aus dem Geltungsbereich des Atomgesetzes entlassener" Bauschutt raus & weg auf die Mülldeponien des Kreises!
Wie will das der Volljurist denn verhindern in einer "black box" mit Namen "AKW Biblis", das von RWE, TÜV und Aufsichtbehörde wohl behütet ist, wie wir ja alle wissen - spätestens nach den gefällschten Überwachungsprotolollen dortselbst ?!?

Der Herr Schmitt mag ja ein für die Standards dieser Partei ehrenwerter sPDler sein, der im sog "Infoforum für Transpaerenz & Bürgerbeteiligung" sein Alibi-Sesselchen warm hält; aber mit kritischer Sicht der Dinge hat er nix am Hut ! ... und ich wette: so wie der frühere Landrat von der cDU -mit Recht- Zwischenlager und "Freimessung" problematisch fand, wird auch der neue Jungspund von einem cDU-Landrat dazu lernen und den Herrn Schmitt "links" überholen, wenn erst die Lastwagen zu den Mülldeponien des Kreises rollen - schau'n mer mal ;o)

„Strahlender Müll darf nicht verschnitten werden“

Der Rückbau eines Atomkraftwerks ist keinesfalls vergleichbar mit dem Betrieb eines Atomkraftwerks. Die Risikofaktoren beim Das AKW-Rückbau sind zum Glück viel, viel, viel geringer. Trotzdem müssen wir darauf achten, dass beim Rückbau alle geschützt werden. Das gilt natürlich für diejenigen, die dort arbeiten. Es darf aber auch sonst keinen Schaden für Menschen, Umwelt und Natur geben.

(...) Ich kann solche Sorgen verstehen, aber sie sind nicht berechtigt. Die Lagerung kann nur stattfinden, wenn das Material freigemessen wurde, also wenn sichergestellt ist, dass von ihm keine Gefahr mehr in nennenswertem Umfang ausgeht, nach wissenschaftlichen Erkenntnissen, die weltweit angewandt werden.

http://www.fr.de/rhein-main/atomkraftwerk-biblis-strahlender-muell-darf-nicht-verschnitten-werden-a-1317005

die Hervorhebungen sind von mir ... aber der Versuch den Abriss zu verharmlosen (sprich für den Betreiber RWE so billig wie möglich zu halten), liegt auf der Hand !
Der Herr möge mal lesen, was die Bundesärztekammer dazu zu sagen hat:

Deutscher Ärztetag warnt vor Verharmlosung möglicher Strahlenschäden

Die Delegierten des 120. Deutschen Ärztetages 2017 haben anlässlich des deutschen Ärztetages in Freiburg vor der Verharmlosung möglicher Strahlenschäden durch die geplante Verteilung von gering radioaktivem Restmüll aus dem Abriss von Atomkraftwerken gewarnt. Damit stellt sich die deutsche Ärzteschaft hinter die Position der IPPNW zum AKW-Rückbau und -Abriss, nachdem sich im vergangenen Herbst bereits die Landesärztekammer Baden-Württemberg in einer Entschließung gegen das geltende Verfahren zur Freimessung ausgesprochen hatte.

https://www.ippnw.de/atomenergie/gesundheit/artikel/de/deutscher-aerztetag-warnt-vor-verhar.html

http://umweltfairaendern.de/2017/07/radioaktiv-kontaminierte-abfaelle-nicht-verharmlosen-aerzte-warnen-proteste-wachsen/
http://umweltfairaendern.de/2017/07/abriss-akw-biblis-bund-hessen-klagt-fuer-mehr-sicherheit-und-transparenz/

Nach Meinung von cDU,Grünen ... und jetzt auch sPD geht alles mit rechten Dingen zu beim "Freimessen" und dem Verscharren von Atommüll auf den Kreis-Deponien. Im Nachbarland erweist sich das nun als gar nicht so einfach:

Der Landrat wird zum Bittsteller

Mit großer Mehrheit hat sich der Kreistag gestern gegen die Einlagerung von Abfällen aus dem Rückbau des Atomkraftwerks in Neckarwestheim auf den Deponien des Kreises ausgesprochen – jetzt ist Ministerpräsident Winfried Kretsch- mann gefordert.

Mit Ovationen der knapp 100 Atomkraftgegner geht am Freitag um 16.30 Uhr im Ludwigsburger Kreishaus eine fast zweistündige Debatte über die Einlagerung von Abfällen aus dem Rückbau des Atomkraftwerks in Neckarwestheim auf den beiden Kreisdeponien zu Ende. Mehr als 60 Kreisräte aus allen Fraktionen sprechen sich gegen den Einbau in Schwieberdingen und im Vaihinger Ortsteil Horrheim aus. Nein-Stimmen und Enthaltungen lässt Landrat Rainer Haas schon gar nicht mehr zählen, zu klar ist die Mehrheit.

https://www.lkz.de/lokales/stadt-kreis-ludwigsburg_artikel,-Der-Landrat-wird-zum-Bittsteller-_arid,432542.html

... und in den "Stuttgarter Nachrichten" kann man dazu folgendes lesen:

(...) Die Interessengemeinschaft Deponien Schwieberdingen-Horrheim wertet das Ergebnis als „klares politisches Signal an die grün-schwarze Landesregierung“. Kretschmann und Haas hätten nun die Chance, eine „eine bundesweit einheitliche Lösung mit zentral gesicherter Verwahrung unter Atomaufsicht in Gang zu bringen“, wie es in einer Stellungnahme der Aktivisten heißt.

Eines ist auch klar: Der Ludwigsburger Landrat wird keine Sitzblockade veranstalten, wenn er vom Ministerium die Weisung bekommt, den Atomschutt einzulagern. Sein Amtskollege Achim Brötel im Neckar-Odenwald-Kreis schlägt da andere Töne an. „Ich halte es weder für sinnvoll noch für geboten, Abfälle aus dem Rückbau einzulagern“, schreibt er an den Minister Franz Untersteller. Sein Vorwurf: „Mit dem Kopf durch die Wand wird sich das Thema nicht mehr erledigen lassen.“ Brötel hat seinen Abfallbetrieb daher angewiesen, „bis zur Klärung sämtlicher Fragen“ die Annahme von Atomschutt „generell zurückzuweisen“. Er fordert Franz Untersteller nun in einem offenen Brief auf, schnell die Initiative für eine politische Lösung zu ergreifen.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.schutt-aus-neckarwestheim-im-kreis-ludwigsburg-atomschutt-kritik-an-kreistags-votum.b9c62863-6007-40b2-8998-42ec6cef9f4c.html

Biblis:

Obwohl der Abriss gerade von RWE & Atomaufsicht angefeiert wurde, gibt es Unschönes zu berichten: Leitungen werden (wie in Philippsburg und Brokdorf) undicht, weil Dichtungen eben altern (na sowas ...). Alles ganz normal, versichern die beiden Partner, alles ungefährlich !

Nicht ganz dicht: Schäden an Rohrleitungen in Atomkraftwerk Biblis

Im abgeschalteten Block B des Atomkraftwerks Biblis sind Membranschäden an drei Armaturen festgestellt worden. Eine Gefährdung des Personals, der Umgebung oder der Anlage sei damit nicht verbunden gewesen, teilte Betreiber RWE am Dienstag mit. Die Armaturen sind in Rohrleitungen verbaut, die schwach radioaktives Wasser führen können.

Die Untersuchung der Armaturen war angeordnet worden, nachdem im Frühjahr ähnliche Probleme in den Kraftwerken Philippsburg und Brokdorf aufgetaucht waren. (...)

https://www.tag24.de/nachrichten/schaeden-atomkraftwerk-biblis-rohrleitungen-radioaktives-wasser-303834

AK.W.ENDE Bergstraße nimmt Stellung:

Membran-Schäden bei Biblis B
AK.W.Ende kritisiert "Meldekultur" / Block B nicht "kernbrennstofffrei"

Vor dem Hintergrund der Anfang August von Biblis-Betreiber RWE gemeldeten Membran-Schäden an Armaturen im Block B, die allerdings bereits am 25. Juli entdeckt wurden, erinnert die Anti-Atom-Initiative AK.W.Ende Bergstrasse daran, dass sich im Abklingbecken von Block B immer noch Brennstäbe einschliesslich sog. "Sonderbrennstäbe" befinden.
"Um so bedenklicher ist die Tatsache, dass die Störungs- und Schadensmeldungen in Biblis auch nach dem 2011 eingestellten Leistungsbetrieb nicht abreissen", so AK.W.Ende-Sprecher Rainer Scheffler in einer Pressemitteilung. Scheffler führt das insbesondere auf das Alter der Meiler und entsprechenden Verschleiss zurück. Biblis A nahm 1974 den Betrieb auf, Biblis B 1976.
"Nach der Statistik des Bundesamtes für Strahlenschutz wurden seit Inbetriebnahme bis 2015 für beide Blöcke je über 400 meldepflichtige Vorkommnisse registriert." Im Sommer 2016 gab es erneut Meldungen, ein Notstromaggregat in Block A und eine Störung an Wandhydranten in Biblis B betreffend. Für AK.W.Ende Bergstrasse ist "spätestens nach den in 2014 und 2015 durch einen RWE-Mitarbeiter in Biblis vorgenommenen Fälschungen von Prüfprotokollen Misstrauen angebracht, obwohl die Meldungen stets mit dem Satz "Eine Gefährdung des Personals, der Umgebung oder der Anlage waren damit nicht verbunden" enden.
Unklar ist zudem nach wie vor, warum das grün geführte Hessische Umweltministerium als Kontroll- und Genehmigungsbehörde erst ein Jahr später, im April 2016, die Öffentlichkeit über die Fälschungen informierte."
AK.W.Ende erinnert im Zusammenhang mit den zahlreichen Zwischenfällen und Störfällen im AKW Biblis an die von vielen geforderte Einrichtung eines Katasters, um die Strahlenbelastung in den einzelnen Bereichen der Atomanlage vor dem Abbau festzustellen. Scheffler: "Dies ist nicht erfolgt. Kontaminationen können deshalb unentdeckt bleiben und verschleppt werden. Insofern sind Zweifel an der Meldekultur von RWE und Ministerium angebracht."

Frage an die Mitglieder des sog. "Infoforums für Transparenz & Bürgerbeteiligung", die bei ihrer Geheimsitzung mit überwältigenden Mehrheit beschlossen haben, nur noch Fragen zum Rückbau-Vorgang zuzulassen, ob das Austreten von "radioaktiven Wässern" nun auf der Sitzung am 14.08.2017besprochen werden und vom Betreiber (unter aktiver Unterstützung der Atomaufsicht) gerechtfertigt werden muss, oder ob da der beschlossene Maulkorb für die betroffenen Menschen gilt ???

Dazu schreibt der Sprecher der regionalen Bürgerinitiative AK.W.ENDE - Rainer Scheffler- folgendes:

Infoforum als "Farce und Auslaufmodell"?
AK.W.Ende Bergstrasse und Verein Atomerbe Biblis zu "Neuausrichtung":
Am 14. August wird es nach langer Zeit wieder ein Informationsforum zum Rückbau der Atomkraftwerke Biblis A und B geben (Montag, 14. 8. 2017, 18.00 h im Bürgerzentrum Biblis, Darmstädter Straße 4). Schwerpunkt: "Genehmigung zur Stilllegung und zum Abbau von Anlagenteilen der AKWs Biblis A und B".
"Offenbar geraten "Transparenz und Bürgerbeteiligung", mit denen das Hessische Umweltministerium als Initiator einst für das Infoforum warb, mit der schon vor Monaten von den Vorsitzenden des Gremiums über die Medien angekündigten "Neuausrichtung" vollends aus dem Blickfeld", konstatieren die atomkritischen Bergsträsser Initiativen AK.W.Ende und Atomerbe Biblis mit Verweis auf die Tatsache, daß die erste Teilgenehmigung zum Biblis-Abbau schon Ende März erteilt wurde und bereits seit dem 19. Juli "zurückgebaut" wird.
Wie jetzt bekannt wurde, haben sich die Mitglieder des Forums in nichtöffentlicher (!) Sitzung u. a. darauf verständigt, nur noch "rückbaubezogene Themen" zuzulassen und Diskussionen über "allgemeine Themen der Atompolitik" künftig zu unterbinden. Volker Ahlers (Atomerbe Biblis) und Rainer Scheffler (AK.W.Ende) jedenfalls sind "gespannt" wie die Umsetzung dieses Vorhabens in der Praxis aussehen wird, z. B. beim Thema "Freimessung" und "Freigabe". "
Noch im Juli bekräftigten Biblis-Kraftwerksleiter Kemmeter und die grüne hessische Umweltministerin Priska Hinz, mindestens 98 % der Abbaumaterialien seien nicht kontaminiert oder könnten nach entsprechender Bearbeitung "freigemessen" und "freigegeben" werden, weil dann der Freigabegrenzwert von 10 Mikrosievert nach § 29 Strahlenschutzverordnung eingehalten würde. "Damit kann der immer noch radioaktive Abriss-Müll im Wertstoffkreislauf, in der Müllverbrennung und auf Bauschutt-Deponien landen", schreiben AK.W.Ende und Atomerbe Biblis weiter. "Genau dieser Sachverhalt ist Gegenstand einer Klage des BUND vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof. Geht es nach der Mehrheit der Mitglieder des Infoforums, so soll auch dies zukünftig nicht mehr Inhalt von Sitzungen des Gremiums sein." Für Scheffler und Ahlers wird mit dieser "Neuausrichtung" das Forum zur Farce und zum Auslaufmodell. Die Bevölkerung hat ein Recht auf umfassende Information und Aufklärung über Gefahren und Risiken."

Gundremmingen:

Überflüssige Reaktoren

AKW-Gegner fordern die endgültige Abschaltung nicht nur eines, sondern beider Blöcke des Atomkraftwerks Gundremmingen

Nach der Katastrophe in Fuku­shima im Frühjahr 2011 verkündete die Bundesregierung den Atomausstieg: Acht von 17 Leistungsreaktoren blieben oder wurden abgeschaltet. Mit dem AKW Grafenrheinfeld bei Schweinfurt ging seither aber nur ein einziger Meiler endgültig vom Netz. Ende dieses Jahres folgt das Aus für Block B des AKW Gundremmingen bei Günzburg. Der baugleiche Block C soll aber bis Ende 2021 weiterlaufen. Das bringt die Atomkraftgegner von »Ausgestrahlt«, der Bürgerinitiative »Forum« und das Umweltinstitut München auf die Barrikaden. Sie haben deshalb gemeinsam die Kampagne »Wer B sagt, muss auch C sagen« gestartet und bereits über 28.000 Unterschriften für ihre Forderung nach einer Abschaltung beider Reaktoren noch in diesem Jahr gesammelt.

https://www.jungewelt.de/artikel/315197.%C3%BCberfl%C3%BCssige-reaktoren.html

Brunsbüttel:

seit 2007 abgeschaltet ... und immer noch gefährlich ! Wartungen, Überprüfungen und Kontrollen kosten halt ... und sowas schmälert den Profit der Betreiber:

Panne im Akw Brunsbüttel: Brandmeldeanlage teilweise ausgefallen

Erneut hat es im dauerhaft abgeschalteten Atomkraftwerk Brunsbüttel eine Panne gegeben. Bei Routineprüfungen der Brandmeldeanlage haben Experten einen Defekt an Teilen der Löschanlage festgestellt, wie das Energieministerium am Mittwoch in Kiel mitteilte. Dadurch wären zwei Löscheinrichtungen im Notfall nicht automatisch angesprungen. Sie hätten sich aber per Hand starten lassen. Die Atomaufsicht des Landes hat externe Experten zur Prüfung hinzugezogen.

https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/panne-im-akw-brunsbuettel-brandmeldeanlage-teilweise-ausgefallen-id17402931.html

das Ministerium meldet derweil: 

"Unabhängige Sachverständige hinzugezogen"

http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/V/Presse/PI/2017_neu/0717/MELUR_170726_Brunsbuettel.html

Fragen (auch für den Abriss des AKW Biblis von Interesse - wir haben auch eine "grüne" Atomaufsicht):
- wer, wie & wann wurschtelt denn normalerweise so im AKW ?
- was heißt "von Hand ging es noch zu schalten" ??? Wie die Kurbel, wenn der Anlasser kaputt ist ?
- wer guckt von der Atomaufsicht da mal vorbei ? ... eher beim (Sekt-)Frühstuck mit dem Kraftwerkleiter mit anschließendem Rundgang & smaltalk ... oder wie ?
-wer ist denn mit "unabhängig" gemeint - der mit den Konzernen verbandelte TÜV etwa ... nee - oder ?